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Bewertungsinteraktionen in der Theaterpause

Eine gesprächsanalytische Untersuchung von Pausengesprächen im Theaterfoyer

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  • 318 stron
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Im Fokus der Untersuchung steht die Frage nach spezifischen Ausprägungen von Bewertungsinteraktionen in Gesprächen, die von Zuschauern in der Pause zwischen den Teilen eines Theaterstücks oder im Anschluss an die Rezeption des gesamten Theaterstücks geführt wurden. Vor dem Hintergrund linguistischer Studien zum Bewerten sowie medienwissenschaftlicher, soziologischer und linguistischer Studien zur Publikums- und Kunstkommunikation wird auf Basis von an zwei Theatern erhobenen Audiodaten aus einer gesprächsanalytischen Perspektive rekonstruiert, wie Bewertungen von den Beteiligten realisiert und ausgehandelt werden. Es wird zudem herausgearbeitet, welche Rolle das Bewerten für die Aneignung der in den Theaterstücken präsentierten Inhalte sowie für die Reflexion gesellschaftlicher Zusammenhänge und die eigene Alltagswirklichkeit spielt. Das Buch leistet damit einen Beitrag zum bisher kaum erforschten Gebiet der nicht-professionellen privaten Kommunikation über performative Kunst.

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Bewertungsinteraktionen in der Theaterpause, Christine Hrncal

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Bewertungsinteraktionen in der Theaterpause
Podtytuł
Eine gesprächsanalytische Untersuchung von Pausengesprächen im Theaterfoyer
Język
niemiecki
Wydawca
De Gruyter
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
318
ISBN13
9783110664164
Seria
Opis
Im Fokus der Untersuchung steht die Frage nach spezifischen Ausprägungen von Bewertungsinteraktionen in Gesprächen, die von Zuschauern in der Pause zwischen den Teilen eines Theaterstücks oder im Anschluss an die Rezeption des gesamten Theaterstücks geführt wurden. Vor dem Hintergrund linguistischer Studien zum Bewerten sowie medienwissenschaftlicher, soziologischer und linguistischer Studien zur Publikums- und Kunstkommunikation wird auf Basis von an zwei Theatern erhobenen Audiodaten aus einer gesprächsanalytischen Perspektive rekonstruiert, wie Bewertungen von den Beteiligten realisiert und ausgehandelt werden. Es wird zudem herausgearbeitet, welche Rolle das Bewerten für die Aneignung der in den Theaterstücken präsentierten Inhalte sowie für die Reflexion gesellschaftlicher Zusammenhänge und die eigene Alltagswirklichkeit spielt. Das Buch leistet damit einen Beitrag zum bisher kaum erforschten Gebiet der nicht-professionellen privaten Kommunikation über performative Kunst.