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Melitta Urbancic: Lyrik am Rand der Welt

Exil und Integration in Island

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  • 248 stron
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Dr. Melitta Urbancic, eine konvertierte Wiener Lyrikerin jüdischen Ursprungs, floh 1938 nach Island ins Exil. Das Dichten wurde für sie zur seelischen Überlebensstrategie und half ihr, eine persönliche Form der Integration zu finden. Literarisch beeinflusst von Rilke, George und Gundolf, blieb sie der traditionellen Vers- und Reimform treu. Aufgrund ihrer Herkunft musste Urbancic 1938 ins Exil gehen und fand in Island, wo sie bis zu ihrem Tod lebte, einen neuen Lebensraum. Ihre Dichtung war nicht nur ein kreativer Ausdruck, sondern auch eine geistige Überlebensstrategie, während die Existenzphilosophie von Karl Jaspers ihr philosophischer Leitfaden war. Als Konvertitin war sie fest im katholischen Glauben verwurzelt, was ihr half, die Herausforderungen des Exils zu bewältigen und ihr neues Land bewusst anzunehmen. In Island entwickelte sie eine Form der Bikulturalität, die sowohl ihre jüdischen Wurzeln als auch ihre neue Heimat umfasste. Ihre Treue zur traditionellen Poetik spiegelt sich in ihren Gedichten wider. Die Untersuchung umfasst eine biografische Übersicht, Analysen zentraler Themen und Gedichte sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse.

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Melitta Urbancic: Lyrik am Rand der Welt, Agneta Hauber

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Melitta Urbancic: Lyrik am Rand der Welt
Podtytuł
Exil und Integration in Island
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN13
9783631867235
Seria
Tagi
Opis
Dr. Melitta Urbancic, eine konvertierte Wiener Lyrikerin jüdischen Ursprungs, floh 1938 nach Island ins Exil. Das Dichten wurde für sie zur seelischen Überlebensstrategie und half ihr, eine persönliche Form der Integration zu finden. Literarisch beeinflusst von Rilke, George und Gundolf, blieb sie der traditionellen Vers- und Reimform treu. Aufgrund ihrer Herkunft musste Urbancic 1938 ins Exil gehen und fand in Island, wo sie bis zu ihrem Tod lebte, einen neuen Lebensraum. Ihre Dichtung war nicht nur ein kreativer Ausdruck, sondern auch eine geistige Überlebensstrategie, während die Existenzphilosophie von Karl Jaspers ihr philosophischer Leitfaden war. Als Konvertitin war sie fest im katholischen Glauben verwurzelt, was ihr half, die Herausforderungen des Exils zu bewältigen und ihr neues Land bewusst anzunehmen. In Island entwickelte sie eine Form der Bikulturalität, die sowohl ihre jüdischen Wurzeln als auch ihre neue Heimat umfasste. Ihre Treue zur traditionellen Poetik spiegelt sich in ihren Gedichten wider. Die Untersuchung umfasst eine biografische Übersicht, Analysen zentraler Themen und Gedichte sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse.