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Rechtliche Freiheit

Politik und Recht in der kategorialen Wahrnehmung

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  • 232 strony
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Julia Neuhof zeigt, dass die komplexen politischen und rechtlichen Entwicklungen in der modernen Gesellschaft durch eine kategorial orientierte politische Bildung vermittelt werden können. In einer qualitativen Studie zur Wahrnehmung rechtlicher Freiheit bei Schülerinnen werden die Voraussetzungen dafür erfasst. Es gibt vielfältige thematische Kategorisierungen der Lernenden, die mit sozialwissenschaftlichen Begriffen zur Deutung politisch-rechtlicher Realität verknüpft werden können. Gleichzeitig bestehen Wahrnehmungshindernisse, die neue politikdidaktische Lehr-Lern-Strategien erfordern. Die Autorin schlägt im Kontext politisch-rechtlichen Lernens vor, wie diese Strategien aussehen können. Das Buch gliedert sich in mehrere Teile: Der erste Teil bietet einen theoretischen Rahmen, der die Beziehung zwischen Politik, Recht und Wandel behandelt. Der zweite Teil präsentiert die empirische Studie, einschließlich theoretischer Konzeption, Studiendesign und Methoden. Der dritte Teil liefert Ergebnisse, darunter einen deskriptiven Überblick und eine Reflexion der Befunde. Der vierte Teil fokussiert den Transfer des Gelernten in die Praxis, behandelt kategoriale Wahrnehmungsprozesse und Handlungsmöglichkeiten. Das Buch schließt mit einem Fazit und einem Ausblick sowie einem Literaturverzeichnis und Anhang.

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Rechtliche Freiheit, Julia Neuhof

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rechtliche Freiheit
Podtytuł
Politik und Recht in der kategorialen Wahrnehmung
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN13
9783658307592
Seria
Tagi
Opis
Julia Neuhof zeigt, dass die komplexen politischen und rechtlichen Entwicklungen in der modernen Gesellschaft durch eine kategorial orientierte politische Bildung vermittelt werden können. In einer qualitativen Studie zur Wahrnehmung rechtlicher Freiheit bei Schülerinnen werden die Voraussetzungen dafür erfasst. Es gibt vielfältige thematische Kategorisierungen der Lernenden, die mit sozialwissenschaftlichen Begriffen zur Deutung politisch-rechtlicher Realität verknüpft werden können. Gleichzeitig bestehen Wahrnehmungshindernisse, die neue politikdidaktische Lehr-Lern-Strategien erfordern. Die Autorin schlägt im Kontext politisch-rechtlichen Lernens vor, wie diese Strategien aussehen können. Das Buch gliedert sich in mehrere Teile: Der erste Teil bietet einen theoretischen Rahmen, der die Beziehung zwischen Politik, Recht und Wandel behandelt. Der zweite Teil präsentiert die empirische Studie, einschließlich theoretischer Konzeption, Studiendesign und Methoden. Der dritte Teil liefert Ergebnisse, darunter einen deskriptiven Überblick und eine Reflexion der Befunde. Der vierte Teil fokussiert den Transfer des Gelernten in die Praxis, behandelt kategoriale Wahrnehmungsprozesse und Handlungsmöglichkeiten. Das Buch schließt mit einem Fazit und einem Ausblick sowie einem Literaturverzeichnis und Anhang.