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Was aber blieb vom Menschensinn

Gedichte

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Die Gedichte dieses außergewöhnlichen Buches thematisieren Schicksale einzelner Menschen im Holocaust und reflektieren das Versagen einer Gesellschaft. Sie schlagen einen Bogen zur heutigen Kriegs- und Flüchtlingssituation. Waltraud Holzer-Mitterhofs Gedichte zeugen von tiefer Betroffenheit und fordern die Leser zur Übernahme von Verantwortung auf. Der Gedichtband umfasst 105 Werke der österreichischen Lyrikerin, ein Vorwort von der israelischen Dichterin Yaffa Zins sowie ein Nachwort von Yuval Lapide. Begleitende Kunstwerke und Fotografien von Johann Baptist Lenz, Marian Kolodziej, Gabi Krawinkel und Bernhard Philipp verstärken die Eindrücklichkeit der Texte. Die Gedichte legen Worte auf Wunden, stellen Fragen und suchen nach neuen Formen des Miteinanders. Sie bilden Brücken zwischen Menschen, Vergangenheit und Gegenwart, und zwischen verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Der Anfangsteil thematisiert die Wurzeln des Judenhasses im Nationalsozialismus, während der Mittelteil Gedichte enthält, die in den Gedenkstätten von Auschwitz entstanden sind und einen Weg durch die Lager nachzeichnen. Der letzte Teil verbindet die Themen mit der heutigen Flüchtlingsproblematik. Die Dichter werden als Zeugen der Zeit aufgerufen, das Vergessen zu überwinden. Nur das richtige Wort kann Erlösung bringen.

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Was aber blieb vom Menschensinn, Waltraud Holzer-Mitterhof

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was aber blieb vom Menschensinn
Podtytuł
Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN13
9783991261384
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Die Gedichte dieses außergewöhnlichen Buches thematisieren Schicksale einzelner Menschen im Holocaust und reflektieren das Versagen einer Gesellschaft. Sie schlagen einen Bogen zur heutigen Kriegs- und Flüchtlingssituation. Waltraud Holzer-Mitterhofs Gedichte zeugen von tiefer Betroffenheit und fordern die Leser zur Übernahme von Verantwortung auf. Der Gedichtband umfasst 105 Werke der österreichischen Lyrikerin, ein Vorwort von der israelischen Dichterin Yaffa Zins sowie ein Nachwort von Yuval Lapide. Begleitende Kunstwerke und Fotografien von Johann Baptist Lenz, Marian Kolodziej, Gabi Krawinkel und Bernhard Philipp verstärken die Eindrücklichkeit der Texte. Die Gedichte legen Worte auf Wunden, stellen Fragen und suchen nach neuen Formen des Miteinanders. Sie bilden Brücken zwischen Menschen, Vergangenheit und Gegenwart, und zwischen verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Der Anfangsteil thematisiert die Wurzeln des Judenhasses im Nationalsozialismus, während der Mittelteil Gedichte enthält, die in den Gedenkstätten von Auschwitz entstanden sind und einen Weg durch die Lager nachzeichnen. Der letzte Teil verbindet die Themen mit der heutigen Flüchtlingsproblematik. Die Dichter werden als Zeugen der Zeit aufgerufen, das Vergessen zu überwinden. Nur das richtige Wort kann Erlösung bringen.