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Das Menschenrecht auf Reparationen

Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung am Internationalen Strafgerichtshof

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  • 266 stron
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Die Opfer internationaler Straftaten fordern zu Recht Reparationen für das ihnen zugefügte schwere physische und psychische Leid. Diese interdisziplinäre Studie belegt, dass der Anspruch der Opfer auf Reparationen menschenrechtlich fundiert ist. Die Autorin analysiert die Reparationspraxis am Trust Fund for Victims des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) und deckt zahlreiche Defizite in der Umsetzung des Menschenrechts auf Reparationen auf. Die Opfer haben über Jahre hinweg unter gravierenden Menschenrechtsverletzungen gelitten und verlangen auch nach Jahrzehnten Gerechtigkeit. Die Studie integriert Erkenntnisse aus Philosophie, Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft und zeigt, dass die Anerkennung der Opferwerdung und des Opferseins essenziell für das Menschenrecht auf Reparationen ist. Die Autorin verbindet diese grundlegenden Überlegungen mit einer detaillierten Analyse der institutionellen Herausforderungen der Reparationspraxis am IStGH. Sie offenbart die Mängel in der Operationalisierung des Rechtes auf Reparationen und beleuchtet die Realität, mit der die Opfer konfrontiert sind. Die Studie gliedert sich in mehrere Teile, darunter Grundsatzreflexionen zum Menschenrecht auf Reparationen, eine Einzelfallstudie zum Verfahren gegen Ahmad Al Mahdi und die Umsetzung des Menschenrechts auf Reparationen am IStGH.

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Das Menschenrecht auf Reparationen, Michaela Lissowsky

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Menschenrecht auf Reparationen
Podtytuł
Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung am Internationalen Strafgerichtshof
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
266
ISBN13
9783428183838
Seria
Tagi
Opis
Die Opfer internationaler Straftaten fordern zu Recht Reparationen für das ihnen zugefügte schwere physische und psychische Leid. Diese interdisziplinäre Studie belegt, dass der Anspruch der Opfer auf Reparationen menschenrechtlich fundiert ist. Die Autorin analysiert die Reparationspraxis am Trust Fund for Victims des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) und deckt zahlreiche Defizite in der Umsetzung des Menschenrechts auf Reparationen auf. Die Opfer haben über Jahre hinweg unter gravierenden Menschenrechtsverletzungen gelitten und verlangen auch nach Jahrzehnten Gerechtigkeit. Die Studie integriert Erkenntnisse aus Philosophie, Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft und zeigt, dass die Anerkennung der Opferwerdung und des Opferseins essenziell für das Menschenrecht auf Reparationen ist. Die Autorin verbindet diese grundlegenden Überlegungen mit einer detaillierten Analyse der institutionellen Herausforderungen der Reparationspraxis am IStGH. Sie offenbart die Mängel in der Operationalisierung des Rechtes auf Reparationen und beleuchtet die Realität, mit der die Opfer konfrontiert sind. Die Studie gliedert sich in mehrere Teile, darunter Grundsatzreflexionen zum Menschenrecht auf Reparationen, eine Einzelfallstudie zum Verfahren gegen Ahmad Al Mahdi und die Umsetzung des Menschenrechts auf Reparationen am IStGH.