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Die Gefahr der Mehrfachverfolgung und Mehrfachbestrafung im internationalen Korruptionsstrafrecht

am Beispiel Deutschlands, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten

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  • 280 stron
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Die Kriminalisierung im internationalen Korruptionsstrafrecht nimmt zu, während es für die betroffenen Individuen keinen Schutz vor Mehrfachverfolgung und -bestrafung gibt, da ein transnationales ne bis in idem fehlt. Dies steht im Widerspruch zu den Interessen auf transnationaler Ebene. Ein globaler Ansatz zur Bekämpfung internationaler Korruption wird verfolgt, was durch zahlreiche abgeschlossene Übereinkommen verdeutlicht wird. Besonders aktiv sind hierbei die BRD, die USA und das UK. Die fehlende transnationale Regelung führt zu einem Interessenkonflikt, den bestehende Lösungsvorschläge nicht zufriedenstellend adressieren können. Daher wird in dieser Arbeit ein eigenes Lösungsmodell entwickelt, das sich an den Anforderungen orientiert, die in der Diskussion um bereits vorhandene Lösungsmöglichkeiten aufgestellt wurden. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie die Reichweite der Gesetze gegen Korruption, die Frage des transnationalen ne bis in idem, die Notwendigkeit einer Lösung sowie die Analyse vorhandener Vorschläge und die Entwicklung eines eigenen Ansatzes.

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Die Gefahr der Mehrfachverfolgung und Mehrfachbestrafung im internationalen Korruptionsstrafrecht, Thomas Kieferle

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Gefahr der Mehrfachverfolgung und Mehrfachbestrafung im internationalen Korruptionsstrafrecht
Podtytuł
am Beispiel Deutschlands, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN13
9783631806746
Seria
Opis
Die Kriminalisierung im internationalen Korruptionsstrafrecht nimmt zu, während es für die betroffenen Individuen keinen Schutz vor Mehrfachverfolgung und -bestrafung gibt, da ein transnationales ne bis in idem fehlt. Dies steht im Widerspruch zu den Interessen auf transnationaler Ebene. Ein globaler Ansatz zur Bekämpfung internationaler Korruption wird verfolgt, was durch zahlreiche abgeschlossene Übereinkommen verdeutlicht wird. Besonders aktiv sind hierbei die BRD, die USA und das UK. Die fehlende transnationale Regelung führt zu einem Interessenkonflikt, den bestehende Lösungsvorschläge nicht zufriedenstellend adressieren können. Daher wird in dieser Arbeit ein eigenes Lösungsmodell entwickelt, das sich an den Anforderungen orientiert, die in der Diskussion um bereits vorhandene Lösungsmöglichkeiten aufgestellt wurden. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie die Reichweite der Gesetze gegen Korruption, die Frage des transnationalen ne bis in idem, die Notwendigkeit einer Lösung sowie die Analyse vorhandener Vorschläge und die Entwicklung eines eigenen Ansatzes.