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Reclaim the Streets! - Die Street-Art-Bewegung und die Rückforderung des öffentlichen Raumes

am Beispiel von Banksys Better Out Than In und Shepard Faireys Obey Giant-Kampagne

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Was ist Street Art? Welche Intention und Motivation treibt zahllose Künstlerinnen und Künstler an, ihre Werke illegal im öffentlichen Raum anzubringen? Die Kunsthistorikerin Monja Müller analysiert das globale Phänomen Street Art von der Genese, über die Aus- und Verbreitung bis hin zu der zunehmenden Akzeptanz als "Kunst" sowie dem partiellen Wechsel in die Konsumwelt unter soziologischen, kultur- und kunstwissenschaftlichen Aspekten. Der Leitgedanke einer Rückforderung des öffentlichen Raumes wird am Beispiel des Schaffens der beiden Ausnahmekünstler Banksy und Shepard Fairey kritisch betrachtet. Dabei erforscht sie die Entwicklung einer facettenreichen Bewegung im Spannungsfeld zwischen Illegalität und Anerkennung, Sub- und Hochkultur, Kunst und Nicht-Kunst sowie dem Selbstverständnis der Protagonisten einerseits und der Rezeption durch die verschiedenen Öffentlichkeiten andererseits.

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Reclaim the Streets! - Die Street-Art-Bewegung und die Rückforderung des öffentlichen Raumes, Monja Müller

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Reclaim the Streets! - Die Street-Art-Bewegung und die Rückforderung des öffentlichen Raumes
Podtytuł
am Beispiel von Banksys Better Out Than In und Shepard Faireys Obey Giant-Kampagne
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
Liczba stron
528
ISBN13
9783743187528
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Was ist Street Art? Welche Intention und Motivation treibt zahllose Künstlerinnen und Künstler an, ihre Werke illegal im öffentlichen Raum anzubringen? Die Kunsthistorikerin Monja Müller analysiert das globale Phänomen Street Art von der Genese, über die Aus- und Verbreitung bis hin zu der zunehmenden Akzeptanz als "Kunst" sowie dem partiellen Wechsel in die Konsumwelt unter soziologischen, kultur- und kunstwissenschaftlichen Aspekten. Der Leitgedanke einer Rückforderung des öffentlichen Raumes wird am Beispiel des Schaffens der beiden Ausnahmekünstler Banksy und Shepard Fairey kritisch betrachtet. Dabei erforscht sie die Entwicklung einer facettenreichen Bewegung im Spannungsfeld zwischen Illegalität und Anerkennung, Sub- und Hochkultur, Kunst und Nicht-Kunst sowie dem Selbstverständnis der Protagonisten einerseits und der Rezeption durch die verschiedenen Öffentlichkeiten andererseits.