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Regulierungsgetriebene hybride Finanzierungsinstrumente.

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  • 268 stron
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Die Arbeit bietet eine umfassende Übersicht über die Vielfalt hybrider Finanzierungsinstrumente in der Unternehmensfinanzierung und deren Anerkennung als Eigenkapitalersatz unter der europäischen Bankenregulierung. Zudem wird das systemische Risiko analysiert, das durch die massenhafte Ausgabe ähnlicher hybrider Instrumente entsteht. Es wird festgestellt, dass anreizträchtige Klauseln und die begriffliche Homogenität der Instrumente potenzielle Gefahren darstellen. Nach der Finanzkrise 2007/08 wurden die bankaufsichtsrechtlichen Vorschriften umfassend reformiert, wodurch neue hybride Finanzierungsformen entstanden. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird die Vielfalt hybrider Instrumente kategorisch eingeordnet. Anschließend wird das systemische Risiko, das aus der massenhaften Begebung solcher Instrumente resultiert, beleuchtet. Es wird hervorgehoben, dass die begriffliche Homogenität nicht über die individuelle Vielfalt der Instrumente hinwegtäuschen darf. Klauseln können anreizträchtige Effekte auf das Management und die Aktionäre haben, während schwankende Marktpreise der komplexen Instrumente gefährliche Reaktionen am Kapitalmarkt hervorrufen können. Die Arbeit schließt mit einer Betrachtung der Vielfalt, des systemischen Risikos und der Notwendigkeit von Diversifikation und Standardisierung.

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Regulierungsgetriebene hybride Finanzierungsinstrumente., Dominik Mohr

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Regulierungsgetriebene hybride Finanzierungsinstrumente.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
268
ISBN13
9783428181797
Seria
Opis
Die Arbeit bietet eine umfassende Übersicht über die Vielfalt hybrider Finanzierungsinstrumente in der Unternehmensfinanzierung und deren Anerkennung als Eigenkapitalersatz unter der europäischen Bankenregulierung. Zudem wird das systemische Risiko analysiert, das durch die massenhafte Ausgabe ähnlicher hybrider Instrumente entsteht. Es wird festgestellt, dass anreizträchtige Klauseln und die begriffliche Homogenität der Instrumente potenzielle Gefahren darstellen. Nach der Finanzkrise 2007/08 wurden die bankaufsichtsrechtlichen Vorschriften umfassend reformiert, wodurch neue hybride Finanzierungsformen entstanden. Die Untersuchung gliedert sich in mehrere Abschnitte: Zunächst wird die Vielfalt hybrider Instrumente kategorisch eingeordnet. Anschließend wird das systemische Risiko, das aus der massenhaften Begebung solcher Instrumente resultiert, beleuchtet. Es wird hervorgehoben, dass die begriffliche Homogenität nicht über die individuelle Vielfalt der Instrumente hinwegtäuschen darf. Klauseln können anreizträchtige Effekte auf das Management und die Aktionäre haben, während schwankende Marktpreise der komplexen Instrumente gefährliche Reaktionen am Kapitalmarkt hervorrufen können. Die Arbeit schließt mit einer Betrachtung der Vielfalt, des systemischen Risikos und der Notwendigkeit von Diversifikation und Standardisierung.