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Die Legitimität der §§ 284, 285 StGB.

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  • 247 stron
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Seit der Einführung der §§ 284, 285 in das deutsche StGB ist die Frage der strafrechtlichen Verfolgbarkeit der beschriebenen Verhaltensweisen umstritten. Die Autorin untersucht die Legitimität dieser Normen und kommt zu dem Schluss, dass sie nicht vollständig aufrechterhalten werden sollten. Besonders im Fokus steht, welches Rechtsgut durch diese Paragraphen geschützt werden soll, insbesondere angesichts der verwaltungsakzessorischen Ausgestaltung und der Tatsache, dass der Staat von den Einnahmen aus dem Glücksspiel profitiert. Zunächst werden die gängigen Ansichten zu den geschützten Rechtsgütern dargestellt, gefolgt von der Herausarbeitung von Kriterien zur Beurteilung der Legitimität von Strafnormen, wobei die Deliktsstruktur berücksichtigt wird. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Bewertung der §§ 284, 285 StGB ein, die zu dem Ergebnis führt, dass diese Normen nicht in vollem Umfang bestehen bleiben sollten. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die die Rechtsgüter der Paragraphen, die Bestimmung des Bereichs strafbarer Handlungen sowie die Beurteilung des § 284 StGB anhand allgemeiner Kriterien behandeln. Dabei werden Aspekte wie die Bestimmtheit und Verhältnismäßigkeit des § 284 StGB analysiert, und es werden Vorschläge zur Gesetzesänderung unterbreitet.

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Die Legitimität der §§ 284, 285 StGB., Iryna Burd

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Legitimität der §§ 284, 285 StGB.
Język
niemiecki
Autorzy
Iryna Burd
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
247
ISBN13
9783428184323
Seria
Opis
Seit der Einführung der §§ 284, 285 in das deutsche StGB ist die Frage der strafrechtlichen Verfolgbarkeit der beschriebenen Verhaltensweisen umstritten. Die Autorin untersucht die Legitimität dieser Normen und kommt zu dem Schluss, dass sie nicht vollständig aufrechterhalten werden sollten. Besonders im Fokus steht, welches Rechtsgut durch diese Paragraphen geschützt werden soll, insbesondere angesichts der verwaltungsakzessorischen Ausgestaltung und der Tatsache, dass der Staat von den Einnahmen aus dem Glücksspiel profitiert. Zunächst werden die gängigen Ansichten zu den geschützten Rechtsgütern dargestellt, gefolgt von der Herausarbeitung von Kriterien zur Beurteilung der Legitimität von Strafnormen, wobei die Deliktsstruktur berücksichtigt wird. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Bewertung der §§ 284, 285 StGB ein, die zu dem Ergebnis führt, dass diese Normen nicht in vollem Umfang bestehen bleiben sollten. Die Arbeit gliedert sich in mehrere Abschnitte, die die Rechtsgüter der Paragraphen, die Bestimmung des Bereichs strafbarer Handlungen sowie die Beurteilung des § 284 StGB anhand allgemeiner Kriterien behandeln. Dabei werden Aspekte wie die Bestimmtheit und Verhältnismäßigkeit des § 284 StGB analysiert, und es werden Vorschläge zur Gesetzesänderung unterbreitet.