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Zwischen Person und Profession

Narrative Identitäten deutscher Mittelstandunternehmer*innen im Anschluss an Paul Ricur

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Ist das Unternehmer-Sein eine Profession? Kann eine Professionsethik für Unternehmer*innen entwickelt werden? Das Buch untersucht, wie die ethische Verfasstheit von Unternehmer*innen mit ihrem "professionellen Handeln" zusammenhängt. Anhand von zehn narrativen Lebenserzählungen deutscher Mittelstandsunternehmer*innen werden deren Selbste sichtbar. Der Autor, selbst Unternehmer, nutzt das "Wer-Fragen-Programm" des französischen Philosophen Paul Ricoeur, um die personalen, moralischen und narrativen Identitäten der Unternehmer*innen zu analysieren. Dabei zeigen sich unterschiedliche Persönlichkeiten, die jeweils ihre eigene Antwort auf Fragen zur Handlungsorientierung und ethischen Verfasstheit geben. Es wird deutlich, dass der gängige "Unternehmertyp" nicht existiert; stattdessen offenbart die an Ricoeur orientierte Analyse ein Mosaik unternehmerischer Werte und Handlungen, das in den Selbsten reflektiert wird. Die Struktur des Buches umfasst eine Einleitung, die Untersuchung und Methoden, die Entwicklung vom Selbst zur Profession, die narrativen Erzählungen der Unternehmer*innen sowie eine abschließende Reflexion und ein Literaturverzeichnis.

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Zwischen Person und Profession, Rene Leibold

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zwischen Person und Profession
Podtytuł
Narrative Identitäten deutscher Mittelstandunternehmer*innen im Anschluss an Paul Ricur
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN13
9783658455194
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Ist das Unternehmer-Sein eine Profession? Kann eine Professionsethik für Unternehmer*innen entwickelt werden? Das Buch untersucht, wie die ethische Verfasstheit von Unternehmer*innen mit ihrem "professionellen Handeln" zusammenhängt. Anhand von zehn narrativen Lebenserzählungen deutscher Mittelstandsunternehmer*innen werden deren Selbste sichtbar. Der Autor, selbst Unternehmer, nutzt das "Wer-Fragen-Programm" des französischen Philosophen Paul Ricoeur, um die personalen, moralischen und narrativen Identitäten der Unternehmer*innen zu analysieren. Dabei zeigen sich unterschiedliche Persönlichkeiten, die jeweils ihre eigene Antwort auf Fragen zur Handlungsorientierung und ethischen Verfasstheit geben. Es wird deutlich, dass der gängige "Unternehmertyp" nicht existiert; stattdessen offenbart die an Ricoeur orientierte Analyse ein Mosaik unternehmerischer Werte und Handlungen, das in den Selbsten reflektiert wird. Die Struktur des Buches umfasst eine Einleitung, die Untersuchung und Methoden, die Entwicklung vom Selbst zur Profession, die narrativen Erzählungen der Unternehmer*innen sowie eine abschließende Reflexion und ein Literaturverzeichnis.