Bookbot

Bin ich kein:e Feminist:in?

Ocena książki

Parametry

  • 80 stron
  • 3 godziny czytania

Więcej o książce

Wer hat eigentlich das Recht, sich Feminist:in zu nennen? Die Rolle von Transpersonen wird in feministischen Kreisen kontrovers diskutiert. Einige sehen in ihrer Inklusion die Gefahr einer schleichenden Unterwanderung der Bewegung durch das Patriarchat. Doch ist diese Angst berechtigt? Ein Blick in die Geschichte feministischer Bewegungen zeigt, dass das Subjekt der feministischen Befreiungskämpfe niemals homogen war. Lesben, Schwarze Frauen, Musliminnen oder Sexarbeiterinnen wurden zeitweise von Teilen der Bewegung ausgegrenzt, weil ihre Anliegen mit dem feministischen Mainstream im Widerspruch zu stehen schienen. Der französische Soziologe Emmanuel Beaubatie zeichnet die vielen Transformationen nach, mit denen der Feminismus auf neue Herausforderungen und Unterdrückungsformen reagiert hat, und plädiert für eine Öffnung der Bewegung für die Anliegen der Trans-Community. Denn wie so oft gehören die ausgegrenzten Personen zu den Vulnerabelsten, deren gesellschaftliche Position auf vielfältige Weise marginalisiert ist. Gerade die Lektionen der Intersektionalität sollten dazu ermutigen, die Perspektive feministischer Kämpfe zu erweitern und dabei zugleich das im Blick zu behalten, was alle unterschiedlichen Feminismen verbindet: den Kampf gegen das Patriarchat.

Zakup książki

Bin ich kein:e Feminist:in?, Emmanuel Beaubatie

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Bin ich kein:e Feminist:in?
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
80
ISBN13
9783709205990
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Wer hat eigentlich das Recht, sich Feminist:in zu nennen? Die Rolle von Transpersonen wird in feministischen Kreisen kontrovers diskutiert. Einige sehen in ihrer Inklusion die Gefahr einer schleichenden Unterwanderung der Bewegung durch das Patriarchat. Doch ist diese Angst berechtigt? Ein Blick in die Geschichte feministischer Bewegungen zeigt, dass das Subjekt der feministischen Befreiungskämpfe niemals homogen war. Lesben, Schwarze Frauen, Musliminnen oder Sexarbeiterinnen wurden zeitweise von Teilen der Bewegung ausgegrenzt, weil ihre Anliegen mit dem feministischen Mainstream im Widerspruch zu stehen schienen. Der französische Soziologe Emmanuel Beaubatie zeichnet die vielen Transformationen nach, mit denen der Feminismus auf neue Herausforderungen und Unterdrückungsformen reagiert hat, und plädiert für eine Öffnung der Bewegung für die Anliegen der Trans-Community. Denn wie so oft gehören die ausgegrenzten Personen zu den Vulnerabelsten, deren gesellschaftliche Position auf vielfältige Weise marginalisiert ist. Gerade die Lektionen der Intersektionalität sollten dazu ermutigen, die Perspektive feministischer Kämpfe zu erweitern und dabei zugleich das im Blick zu behalten, was alle unterschiedlichen Feminismen verbindet: den Kampf gegen das Patriarchat.