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Transnationale Textwelten

Reflexionen über Grenzen

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  • 300 stron
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Dieser Tagungsband vereint die Beiträge des internationalen, deutschsprachigen13. Studierendenkongresses Komparatistik, der vom 4. biszum 6. Mai 2023 an der Universität Bremen unter dem Thema 'Literatur& Transnationalität' stattgefunden hat. Bachelor- und Masterstudierendesowie Promovierende unterschiedlicher Fachrichtungendiskutierten die Aktualität und Relevanz des transnationalen Paradigmasin den Literaturwissenschaften. Dazu gehören die Auseinandersetzungmit dem Konstrukt der Nation als imagined community unterpostkolonialem Ansatz, sowie mit Stoffen und Motiven der transkulturellenGegenwartsliteratur, wie Christian Kracht, Olga Tokarczuk undRobert Menasse. Dies wird erweitert durch die Praxis der Übersetzungals transnationalem Akt, wie zum Beispiel bei Paul Celan oder im Rahmender Erasure Poetry. Besonderer Fokus liegt auch auf Figuren, Motivenund Metaphern, in denen sich das Transnationale manifestiert,wie beispielsweise Medea oder die Brücke als transitorischer Raum.Methodisch bedienen sich die Beiträge aus einem interdisziplinärenPortfolio der Filmwissenschaft, Politikwissenschaft, Kulturtheorie,Soziologie sowie Philosophie und öffnen sich somit einer breiten, interessiertenÖffentlichkeit.

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Transnationale Textwelten, Tabea M. Dörfel, Benjamin Löber, Annika Ravenschlag, Manuel Alejo Riveros

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Transnationale Textwelten
Podtytuł
Reflexionen über Grenzen
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN13
9783826084997
Seria
Opis
Dieser Tagungsband vereint die Beiträge des internationalen, deutschsprachigen13. Studierendenkongresses Komparatistik, der vom 4. biszum 6. Mai 2023 an der Universität Bremen unter dem Thema 'Literatur& Transnationalität' stattgefunden hat. Bachelor- und Masterstudierendesowie Promovierende unterschiedlicher Fachrichtungendiskutierten die Aktualität und Relevanz des transnationalen Paradigmasin den Literaturwissenschaften. Dazu gehören die Auseinandersetzungmit dem Konstrukt der Nation als imagined community unterpostkolonialem Ansatz, sowie mit Stoffen und Motiven der transkulturellenGegenwartsliteratur, wie Christian Kracht, Olga Tokarczuk undRobert Menasse. Dies wird erweitert durch die Praxis der Übersetzungals transnationalem Akt, wie zum Beispiel bei Paul Celan oder im Rahmender Erasure Poetry. Besonderer Fokus liegt auch auf Figuren, Motivenund Metaphern, in denen sich das Transnationale manifestiert,wie beispielsweise Medea oder die Brücke als transitorischer Raum.Methodisch bedienen sich die Beiträge aus einem interdisziplinärenPortfolio der Filmwissenschaft, Politikwissenschaft, Kulturtheorie,Soziologie sowie Philosophie und öffnen sich somit einer breiten, interessiertenÖffentlichkeit.