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Fabrikarchitektur im 20. Jahrhundert: Die Wilkhahn-Bauten in Bad Münder

Hintergründe, Entstehung, Kontexte

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  • 342 strony
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Der Autor untersucht die Planungs- und Baugeschichte der Werksarchitektur des Möbelproduzenten Wilkhahn, der 1907 als Stuhlfabrik gegründet wurde. Im Fokus stehen die bedeutenden Bauten von Frei Otto (1988) und Thomas Herzog (1992), die zu den herausragendsten deutschen Industriebauten ihrer Zeit zählen. Erstmals wird umfangreiches Quellenmaterial ausgewertet, das auch alternative Planungsideen von Uwe Kiessler und der Planungsgruppe Gestering umfasst. Der Autor zieht zudem sechs historische und zeitgenössische Fabrikbauten heran – AEG in Berlin, Deutsche Werkstätten in Hellerau, Fagus in Alfeld, Rosenthal in Kronach, Vitra in Weil und B. Braun in Melsungen – um die Wilkhahn-Bauten in die Geschichte der Fabrikarchitektur des 20. Jahrhunderts einzuordnen. Die vergleichenden Analysen verdeutlichen Faktoren und Erkenntnisse, die für andere Fabrikbauprojekte von Bedeutung sein können. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung zur Bautypologie der Fabrik in der baugeschichtlichen Forschung, die Rolle der Firma Wilkhahn als Bauherrin, die Bedeutung der Fabrikarchitektur für die Öffentlichkeitsarbeit sowie Projektbeispiele aus den Jahren 1908 bis 1914 und 1982 bis 1992.

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Fabrikarchitektur im 20. Jahrhundert: Die Wilkhahn-Bauten in Bad Münder, Reinhard A. Müller

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Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Fabrikarchitektur im 20. Jahrhundert: Die Wilkhahn-Bauten in Bad Münder
Podtytuł
Hintergründe, Entstehung, Kontexte
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
342
ISBN13
9783658445362
Seria
Opis
Der Autor untersucht die Planungs- und Baugeschichte der Werksarchitektur des Möbelproduzenten Wilkhahn, der 1907 als Stuhlfabrik gegründet wurde. Im Fokus stehen die bedeutenden Bauten von Frei Otto (1988) und Thomas Herzog (1992), die zu den herausragendsten deutschen Industriebauten ihrer Zeit zählen. Erstmals wird umfangreiches Quellenmaterial ausgewertet, das auch alternative Planungsideen von Uwe Kiessler und der Planungsgruppe Gestering umfasst. Der Autor zieht zudem sechs historische und zeitgenössische Fabrikbauten heran – AEG in Berlin, Deutsche Werkstätten in Hellerau, Fagus in Alfeld, Rosenthal in Kronach, Vitra in Weil und B. Braun in Melsungen – um die Wilkhahn-Bauten in die Geschichte der Fabrikarchitektur des 20. Jahrhunderts einzuordnen. Die vergleichenden Analysen verdeutlichen Faktoren und Erkenntnisse, die für andere Fabrikbauprojekte von Bedeutung sein können. Das Inhaltsverzeichnis umfasst die Einleitung zur Bautypologie der Fabrik in der baugeschichtlichen Forschung, die Rolle der Firma Wilkhahn als Bauherrin, die Bedeutung der Fabrikarchitektur für die Öffentlichkeitsarbeit sowie Projektbeispiele aus den Jahren 1908 bis 1914 und 1982 bis 1992.