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Die Verlorene Wissenschaft

Versuch einer Katharsis nach Corona

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Die Corona-Maßnahmen der Jahre 2020-2022 wurden mit Verweis auf "die Wissenschaft" legitimiert. "Wissenschaft" stand im Rampenlicht und wurde als Rettung gepriesen. Der Preis fÃŒr diesen Ruhm war allerdings hoch - wenn Wissenschaft der Politik eindeutige Ansagen machen sollte, dann musste die wissenschaftliche NormalitÀt, der Meinungsstreit mithilfe rationaler Argumente, ausgehebelt werden. Dieser Band zeichnet fÃŒr verschiedene Disziplinen - von den Naturwissenschaften ÃŒber die Medizin bis zu den Geisteswissenschaften - nach, wie dies gelingen konnte und wie Medien diesen Prozess unterstÃŒtzten, indem sie ebenfalls den kritischen Blick vergaßen. Die ÃŒbergreifende These ist dabei, dass die Instrumentalisierung der Wissenschaft nicht aus heiterem Himmel kam, sondern durch lÀngerfristige Entwicklungen ermöglicht wurde. Weil die BeitrÀger selbst aus Wissenschaft und Medien kommen, wissen sie, wovon sie sprechen. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)

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Die Verlorene Wissenschaft, Boris Kotchoubey, Jan Dochhorn, Rainer Baule, Gerald Dyker, Harald Schwaetzer

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Verlorene Wissenschaft
Podtytuł
Versuch einer Katharsis nach Corona
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
474
ISBN13
9783838219226
Seria
Tagi
Opis
Die Corona-Maßnahmen der Jahre 2020-2022 wurden mit Verweis auf "die Wissenschaft" legitimiert. "Wissenschaft" stand im Rampenlicht und wurde als Rettung gepriesen. Der Preis fÃŒr diesen Ruhm war allerdings hoch - wenn Wissenschaft der Politik eindeutige Ansagen machen sollte, dann musste die wissenschaftliche NormalitÀt, der Meinungsstreit mithilfe rationaler Argumente, ausgehebelt werden. Dieser Band zeichnet fÃŒr verschiedene Disziplinen - von den Naturwissenschaften ÃŒber die Medizin bis zu den Geisteswissenschaften - nach, wie dies gelingen konnte und wie Medien diesen Prozess unterstÃŒtzten, indem sie ebenfalls den kritischen Blick vergaßen. Die ÃŒbergreifende These ist dabei, dass die Instrumentalisierung der Wissenschaft nicht aus heiterem Himmel kam, sondern durch lÀngerfristige Entwicklungen ermöglicht wurde. Weil die BeitrÀger selbst aus Wissenschaft und Medien kommen, wissen sie, wovon sie sprechen. Jetzt reinlesen: Inhaltsverzeichnis(pdf)