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Skript ' Empörung und Veränderung

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  • 138 stron
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Diese Diplomarbeit untersucht die Emotion Empörung und zielt darauf ab, Ansatzpunkte für die gezielte Steuerung dieser Emotion aufzuzeigen. Sie basiert auf einem kognitivistischen Emotionsverständnis, das Emotionen als schnelle, aber kognitiv fundierte Urteile über die subjektive Bedeutsamkeit von Sachverhalten betrachtet. Zwei Theoriekapitel analysieren die Entstehung von Emotionen und die moralischen Einflussfaktoren, die einen theoretischen Rahmen für die Analyse der Empörung und ihrer Antezedenzien bieten. Die Steuerung wird auf den Verursacher der Empörung fokussiert, wobei zwischen der Selbststeuerung des Gefühlssubjekts und der Steuerung durch Außenstehende unterschieden wird. Der Zugang zu der Bedeutung eines Normverstoßes für das Gefühlssubjekt ist entscheidend für die Einflussnahme. Es werden Hypothesen zu den Reaktionen des Verursachers auf empörte Vorwürfe entwickelt und deren moderierende Rückwirkung auf die Empörung des Gefühlssubjekts diskutiert. Ein Fallbeispiel, der Streit um die Mohammed-Karikaturen von 2005/06, veranschaulicht die Konzepte und Zusammenhänge. Abschließend werden Fragen zur Emotionssteuerung behandelt, Anregungen für weitere Studien gegeben und die Erkenntnisse der Arbeit reflektiert.

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Skript ' Empörung und Veränderung, Heinz Möhn

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Skript ' Empörung und Veränderung
Język
niemiecki
Wydawca
Cuvillier
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
138
ISBN13
9783736973848
Seria
Tagi
Opis
Diese Diplomarbeit untersucht die Emotion Empörung und zielt darauf ab, Ansatzpunkte für die gezielte Steuerung dieser Emotion aufzuzeigen. Sie basiert auf einem kognitivistischen Emotionsverständnis, das Emotionen als schnelle, aber kognitiv fundierte Urteile über die subjektive Bedeutsamkeit von Sachverhalten betrachtet. Zwei Theoriekapitel analysieren die Entstehung von Emotionen und die moralischen Einflussfaktoren, die einen theoretischen Rahmen für die Analyse der Empörung und ihrer Antezedenzien bieten. Die Steuerung wird auf den Verursacher der Empörung fokussiert, wobei zwischen der Selbststeuerung des Gefühlssubjekts und der Steuerung durch Außenstehende unterschieden wird. Der Zugang zu der Bedeutung eines Normverstoßes für das Gefühlssubjekt ist entscheidend für die Einflussnahme. Es werden Hypothesen zu den Reaktionen des Verursachers auf empörte Vorwürfe entwickelt und deren moderierende Rückwirkung auf die Empörung des Gefühlssubjekts diskutiert. Ein Fallbeispiel, der Streit um die Mohammed-Karikaturen von 2005/06, veranschaulicht die Konzepte und Zusammenhänge. Abschließend werden Fragen zur Emotionssteuerung behandelt, Anregungen für weitere Studien gegeben und die Erkenntnisse der Arbeit reflektiert.