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Die bunt schillernde Welt des Christentums

Wie man den Menschen zum Narren hält

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  • 410 stron
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Der Autor gestaltet eine Abrechnung in ungeschminkter Sprache, sachlich, humorvoll und an geeigneter Stelle auch sarkastisch. Fast möchte man meinen, dass es ein Satire-Buch ist. Doch weit gefehlt. Der Autor will aufzeigen, dass die vielen seltsamen Rituale (Kirchenfeste und Kirchenhandlungen) und die vielen leeren Versprechen, die von den Predigern gegeben werden, nur dazu dienen, um alle Menschen zu Dienern Gottes zu machen.Der Autor selbst hat als Kind in mehreren „kirchlichen Einrichtung für Jungs“ viele der seltsamen, oft kalten, grausamen und bösartigen kirchlichen Erziehungsmethoden erlebt, die unter dem Stammeszeichen, einem Kreuz, über die Kinder hereinbrach. In seinen Ausführungen wird deutlich, dass skurrile Glaubensinhalte, begleitet von rigiden Dogmen und daraus abgeleiteten menschenfeindlichen Lebens- und Verhaltensregeln dazu führten, dass sich in Teilen der katholischen Strukturen ein Nährboden für Verbrechen jeder Art herausbilden konnte.Es ist eine fast schonungslose Abrechnung mit der größten und wohl auch einer der skurrilsten Glaubensgemeinschaften im variantenreichen Spektrum organisierter christlicher Religion.Für den Autor gab es schon in der Kindheit ein Motto, um die oft schmerzhafte Erziehungszeit, was den Geist und die Seele betraf, unbeschadet zu überstehen. „Ist der Schmerz vorbei, dann beginnt wieder der Spaß.“

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Die bunt schillernde Welt des Christentums, Alec Woods

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die bunt schillernde Welt des Christentums
Podtytuł
Wie man den Menschen zum Narren hält
Język
niemiecki
Autorzy
Alec Woods
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
410
ISBN13
9783985271771
Seria
Tagi
Opis
Der Autor gestaltet eine Abrechnung in ungeschminkter Sprache, sachlich, humorvoll und an geeigneter Stelle auch sarkastisch. Fast möchte man meinen, dass es ein Satire-Buch ist. Doch weit gefehlt. Der Autor will aufzeigen, dass die vielen seltsamen Rituale (Kirchenfeste und Kirchenhandlungen) und die vielen leeren Versprechen, die von den Predigern gegeben werden, nur dazu dienen, um alle Menschen zu Dienern Gottes zu machen.Der Autor selbst hat als Kind in mehreren „kirchlichen Einrichtung für Jungs“ viele der seltsamen, oft kalten, grausamen und bösartigen kirchlichen Erziehungsmethoden erlebt, die unter dem Stammeszeichen, einem Kreuz, über die Kinder hereinbrach. In seinen Ausführungen wird deutlich, dass skurrile Glaubensinhalte, begleitet von rigiden Dogmen und daraus abgeleiteten menschenfeindlichen Lebens- und Verhaltensregeln dazu führten, dass sich in Teilen der katholischen Strukturen ein Nährboden für Verbrechen jeder Art herausbilden konnte.Es ist eine fast schonungslose Abrechnung mit der größten und wohl auch einer der skurrilsten Glaubensgemeinschaften im variantenreichen Spektrum organisierter christlicher Religion.Für den Autor gab es schon in der Kindheit ein Motto, um die oft schmerzhafte Erziehungszeit, was den Geist und die Seele betraf, unbeschadet zu überstehen. „Ist der Schmerz vorbei, dann beginnt wieder der Spaß.“