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Die Europäisierung der Investitionskontrolle

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  • 370 stron
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Das Werk behandelt die europäischen Vorgaben zur Investitionsprüfung, insbesondere die EU-ScreeningVO (EU (VO) 2019/452), die einen Rahmen und einen Kooperationsmechanismus schafft. Im Fokus stehen die Kompetenzordnung in der Gemeinsamen Handelspolitik und die materiellen Grenzen durch die Kapitalverkehrsfreiheit. Die Investitionskontrolle, ein zunehmend bedeutendes Regulierungsinstrument, wird durch die Verordnung (EU) 2019/452 erstmals auf nationaler Ebene geregelt und legalisiert. Die Untersuchung beleuchtet die primärrechtlichen Vorgaben für Investitionskontrollen sowohl national als auch europäisch, mit besonderem Augenmerk auf die Kompetenzordnung und die Kapitalverkehrsfreiheit. Zudem werden die materiellen Vorgaben der Verordnung und der Kooperationsmechanismus zwischen der Kommission und den Mitgliedstaaten analysiert. Angesichts der Verordnung als ersten Schritt des Unionsgesetzgebers sind in naher Zukunft weitere Entwicklungen zu erwarten. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Vorwort, Abkürzungsverzeichnis, Einleitung, Kapitel zu ausländischen Direktinvestitionen und europäischem Außenwirtschaftsrecht, die rechtliche Prüfung der deutschen Investitionskontrolle, die Auswirkungen der FDI-RahmenVO sowie eine Schlussbetrachtung und Zusammenfassung in Thesen.

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Die Europäisierung der Investitionskontrolle, Maximilian Schipke

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Europäisierung der Investitionskontrolle
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
370
ISBN13
9783631917350
Seria
Opis
Das Werk behandelt die europäischen Vorgaben zur Investitionsprüfung, insbesondere die EU-ScreeningVO (EU (VO) 2019/452), die einen Rahmen und einen Kooperationsmechanismus schafft. Im Fokus stehen die Kompetenzordnung in der Gemeinsamen Handelspolitik und die materiellen Grenzen durch die Kapitalverkehrsfreiheit. Die Investitionskontrolle, ein zunehmend bedeutendes Regulierungsinstrument, wird durch die Verordnung (EU) 2019/452 erstmals auf nationaler Ebene geregelt und legalisiert. Die Untersuchung beleuchtet die primärrechtlichen Vorgaben für Investitionskontrollen sowohl national als auch europäisch, mit besonderem Augenmerk auf die Kompetenzordnung und die Kapitalverkehrsfreiheit. Zudem werden die materiellen Vorgaben der Verordnung und der Kooperationsmechanismus zwischen der Kommission und den Mitgliedstaaten analysiert. Angesichts der Verordnung als ersten Schritt des Unionsgesetzgebers sind in naher Zukunft weitere Entwicklungen zu erwarten. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Vorwort, Abkürzungsverzeichnis, Einleitung, Kapitel zu ausländischen Direktinvestitionen und europäischem Außenwirtschaftsrecht, die rechtliche Prüfung der deutschen Investitionskontrolle, die Auswirkungen der FDI-RahmenVO sowie eine Schlussbetrachtung und Zusammenfassung in Thesen.