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Prekarität in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart

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Die Studie untersucht Prekaritätsphänomene in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, die einer desillusionären Ästhetik folgt und keine Antworten auf den postfordistischen Gesellschaftsumbau bietet. Prekarität wird gesamtgesellschaftlich behandelt und betrifft alle Gesellschaftsgruppen. Seit den 2000er-Jahren widmet sich die deutschsprachige Literatur zunehmend Themen wie Armut, Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg. Im Fokus stehen ausgewählte Romane, die durch sozialwissenschaftliche Modelle und Theorien analysiert werden, während auch ihre spezifische Poetologie betrachtet wird. Diese Texte zeigen, dass die Protagonist_innen letztlich scheitern. Die Studie leistet einen Beitrag zum Forschungsfeld "Literatur und Ökonomie" und verdeutlicht, dass Prekarität in der deutschsprachigen Literatur umfassend verhandelt wird. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, eine Analyse prekärer Lebens- und Arbeitsverhältnisse, Perspektiven und Tendenzen, den sozialwissenschaftlichen Prekaritätsdiskurs sowie eine Methodik zur Erzählung von Prekarität. Zudem werden verschiedene Prekaritätsromane analysiert, darunter Werke von Heike Geißler, Abbas Khider, Joachim Zelter und Kristine Bilkau, gefolgt von einem Resümee und einem Literaturverzeichnis.

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Prekarität in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart, Till Mischko

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Prekarität in deutschsprachigen Romanen der Gegenwart
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
346
ISBN13
9783631863022
Seria
Tagi
Biznes
Opis
Die Studie untersucht Prekaritätsphänomene in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, die einer desillusionären Ästhetik folgt und keine Antworten auf den postfordistischen Gesellschaftsumbau bietet. Prekarität wird gesamtgesellschaftlich behandelt und betrifft alle Gesellschaftsgruppen. Seit den 2000er-Jahren widmet sich die deutschsprachige Literatur zunehmend Themen wie Armut, Arbeitslosigkeit und sozialem Abstieg. Im Fokus stehen ausgewählte Romane, die durch sozialwissenschaftliche Modelle und Theorien analysiert werden, während auch ihre spezifische Poetologie betrachtet wird. Diese Texte zeigen, dass die Protagonist_innen letztlich scheitern. Die Studie leistet einen Beitrag zum Forschungsfeld "Literatur und Ökonomie" und verdeutlicht, dass Prekarität in der deutschsprachigen Literatur umfassend verhandelt wird. Die Gliederung umfasst eine Einleitung, eine Analyse prekärer Lebens- und Arbeitsverhältnisse, Perspektiven und Tendenzen, den sozialwissenschaftlichen Prekaritätsdiskurs sowie eine Methodik zur Erzählung von Prekarität. Zudem werden verschiedene Prekaritätsromane analysiert, darunter Werke von Heike Geißler, Abbas Khider, Joachim Zelter und Kristine Bilkau, gefolgt von einem Resümee und einem Literaturverzeichnis.