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Amateurtheaterprojekte zu Holocaust und Nationalsozialismus

Eine qualitative Studie zur Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert

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  • 200 stron
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In diesem Buch wird das Rezeptionsverhalten von Zuschauer(inne)n untersucht, die Amateurtheaterprojekte zu 'Holocaust und Nationalsozialismus' besuchen. Die qualitative Studie basiert auf Interviews, die mittels Grounded Theory ausgewertet werden. Es wird erforscht, welche Zielgruppen von diesen Projekten angesprochen werden, wie die Theaterbesucher(innen) die Aufführungen wahrnehmen und welche Wirkungen sie während und nach dem Besuch verspüren. Die Ergebnisse zeigen, dass die untersuchten Projekte eine intellektuelle Auseinandersetzung mit 'schwieriger' Geschichte fördern. Die theatrale Darstellungsweise spricht vor allem ein 'bildungsnahes' Publikum an, das bereits über Vorwissen verfügt und bereit ist, sich aktiv mit den Themen 'Holocaust und Nationalsozialismus' auseinanderzusetzen. Die Autorin entwickelt ein Rezeptionsmodell, das diese intellektuelle Auseinandersetzung umfasst. Das Inhaltsverzeichnis behandelt verschiedene Aspekte, darunter die Rolle von Amateurtheaterprojekten in der Erinnerungskultur, die Entwicklung theatrale Darstellungsformen seit 1945, die Konzeption der Projekte sowie den aktuellen Forschungsstand und die methodologischen Ansätze der Arbeit. Die Ergebnisse der Studie bieten wertvolle Einblicke in die Wirkung und Relevanz von Amateurtheater im Kontext schwieriger historischer Themen.

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Amateurtheaterprojekte zu Holocaust und Nationalsozialismus, Lisa Schwendemann

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Amateurtheaterprojekte zu Holocaust und Nationalsozialismus
Podtytuł
Eine qualitative Studie zur Erinnerungskultur im 21. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN13
9783658313234
Seria
Opis
In diesem Buch wird das Rezeptionsverhalten von Zuschauer(inne)n untersucht, die Amateurtheaterprojekte zu 'Holocaust und Nationalsozialismus' besuchen. Die qualitative Studie basiert auf Interviews, die mittels Grounded Theory ausgewertet werden. Es wird erforscht, welche Zielgruppen von diesen Projekten angesprochen werden, wie die Theaterbesucher(innen) die Aufführungen wahrnehmen und welche Wirkungen sie während und nach dem Besuch verspüren. Die Ergebnisse zeigen, dass die untersuchten Projekte eine intellektuelle Auseinandersetzung mit 'schwieriger' Geschichte fördern. Die theatrale Darstellungsweise spricht vor allem ein 'bildungsnahes' Publikum an, das bereits über Vorwissen verfügt und bereit ist, sich aktiv mit den Themen 'Holocaust und Nationalsozialismus' auseinanderzusetzen. Die Autorin entwickelt ein Rezeptionsmodell, das diese intellektuelle Auseinandersetzung umfasst. Das Inhaltsverzeichnis behandelt verschiedene Aspekte, darunter die Rolle von Amateurtheaterprojekten in der Erinnerungskultur, die Entwicklung theatrale Darstellungsformen seit 1945, die Konzeption der Projekte sowie den aktuellen Forschungsstand und die methodologischen Ansätze der Arbeit. Die Ergebnisse der Studie bieten wertvolle Einblicke in die Wirkung und Relevanz von Amateurtheater im Kontext schwieriger historischer Themen.