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Marktelemente in der Arzneimittelpreisregulierung.

Markt durch Rabattvereinbarungen

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  • 211 stron
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Die gesetzliche Struktur für Rabattverträge im ambulanten verschreibungspflichtigen Arzneimittelsektor führt zu marktanalogen Entscheidungssituationen. Diese Arbeit analysiert, wie sich die verschiedenen Möglichkeiten von Rabattvereinbarungen auf das Wettbewerbsrecht auswirken. Die Autorin argumentiert, dass die Einführung wettbewerblicher Elemente eine wettbewerbliche Marktstruktur fördern und die Regelungsstruktur verändern kann. Der ambulante Arzneimittelsektor weist eine besondere Marktstruktur auf, die durch das Versicherungssystem, den Arzneimittelauswahlprozess und die Nutzung eines Leistungskataloges im gesetzlichen Krankenversicherungssystem geprägt ist. Diese Faktoren beeinflussen das Nachfrageverhalten und führen zu nicht preisinduzierten Entscheidungsprozessen. Rabattvereinbarungen werden als Anreiz für pharmazeutische Unternehmen interpretiert, trotz der besonderen Marktstruktur angemessene Preise festzusetzen. Der Regulierungsansatz berücksichtigt marktanaloge Entscheidungssituationen. Die Arbeit untersucht auch, wie die Möglichkeiten von Rabattvereinbarungen das Wettbewerbsrecht beeinflussen und welche Anreizstrukturen auf unregulierten Märkten bestehen. Zudem werden die Steuerungsinstrumente der Angebotsstruktur sowie relevante Reformen und Tendenzen im Arzneimittelmarkt betrachtet. Abschließend wird das Verhältnis des gesetzten Wettbewerbs zum einfachen Recht, einschließlich Vergaberecht und Kartellrecht, them

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Marktelemente in der Arzneimittelpreisregulierung., Sandra Plicht

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Marktelemente in der Arzneimittelpreisregulierung.
Podtytuł
Markt durch Rabattvereinbarungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
211
ISBN13
9783428184811
Seria
Opis
Die gesetzliche Struktur für Rabattverträge im ambulanten verschreibungspflichtigen Arzneimittelsektor führt zu marktanalogen Entscheidungssituationen. Diese Arbeit analysiert, wie sich die verschiedenen Möglichkeiten von Rabattvereinbarungen auf das Wettbewerbsrecht auswirken. Die Autorin argumentiert, dass die Einführung wettbewerblicher Elemente eine wettbewerbliche Marktstruktur fördern und die Regelungsstruktur verändern kann. Der ambulante Arzneimittelsektor weist eine besondere Marktstruktur auf, die durch das Versicherungssystem, den Arzneimittelauswahlprozess und die Nutzung eines Leistungskataloges im gesetzlichen Krankenversicherungssystem geprägt ist. Diese Faktoren beeinflussen das Nachfrageverhalten und führen zu nicht preisinduzierten Entscheidungsprozessen. Rabattvereinbarungen werden als Anreiz für pharmazeutische Unternehmen interpretiert, trotz der besonderen Marktstruktur angemessene Preise festzusetzen. Der Regulierungsansatz berücksichtigt marktanaloge Entscheidungssituationen. Die Arbeit untersucht auch, wie die Möglichkeiten von Rabattvereinbarungen das Wettbewerbsrecht beeinflussen und welche Anreizstrukturen auf unregulierten Märkten bestehen. Zudem werden die Steuerungsinstrumente der Angebotsstruktur sowie relevante Reformen und Tendenzen im Arzneimittelmarkt betrachtet. Abschließend wird das Verhältnis des gesetzten Wettbewerbs zum einfachen Recht, einschließlich Vergaberecht und Kartellrecht, them