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Einladung - Archiv als Ereignis

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Die Publikation Einladung - Archiv als Ereignis präsentiert anhand von hundert Einladungen aus dem Archiv der Avantgarden in Dresden exemplarische Positionen der Avantgarden des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Einladungskarten dienen als Ausgangspunkt zur Erforschung der Praktiken und Visionen der Avantgarden sowie deren Netzwerke, Akteur*innen und Institutionen. Im Fokus stehen künstlerische Ereignisse wie Ausstellungseröffnungen und Performances. Die Publikation versammelt ein breites Spektrum an Ereignisbeschreibungen, Fallstudien, Interviews, visuellen Referenzmaterialien und theoretischen Interventionen, die nach dem Prinzip eines Rhizoms organisiert sind. Diese Elemente transportieren ästhetische, sozio-politische und ökologische Fragen in die Gegenwart. Wissenschaftler*innen, Student*innen, Künstler*innen und Kurator*innen erproben ein lebendiges und performatives Archivmodell, das die Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sichtbar macht.

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Einladung - Archiv als Ereignis, Marcelo Rezende, Helene Romakin, Studio Pandan

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Einladung - Archiv als Ereignis
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN13
9783959053983
Seria
Tagi
Opis
Die Publikation Einladung - Archiv als Ereignis präsentiert anhand von hundert Einladungen aus dem Archiv der Avantgarden in Dresden exemplarische Positionen der Avantgarden des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Einladungskarten dienen als Ausgangspunkt zur Erforschung der Praktiken und Visionen der Avantgarden sowie deren Netzwerke, Akteur*innen und Institutionen. Im Fokus stehen künstlerische Ereignisse wie Ausstellungseröffnungen und Performances. Die Publikation versammelt ein breites Spektrum an Ereignisbeschreibungen, Fallstudien, Interviews, visuellen Referenzmaterialien und theoretischen Interventionen, die nach dem Prinzip eines Rhizoms organisiert sind. Diese Elemente transportieren ästhetische, sozio-politische und ökologische Fragen in die Gegenwart. Wissenschaftler*innen, Student*innen, Künstler*innen und Kurator*innen erproben ein lebendiges und performatives Archivmodell, das die Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart sichtbar macht.