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Rotenburger Schriften

Heft 100 - 2020

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  • 272 strony
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Die Rotenburger Schriften, die regionale Jahresschrift für den Landkreis Rotenburg (Wümme), widmen sich in ihrem Jubiläumsband vor allem der eigenen Geschichte. Die Aufsätze behandeln Themen wie die 100 "Hefte" der Rotenburger Schriften in 66 Jahren, den Wandel vom "Heimatschutz" zur Regionalität in Zeiten der Globalisierung, sowie die Bedeutung von H.-J. Wolf als Autor. Weitere Beiträge beleuchten die Anfänge des Heimatbundes Rotenburg/Wümme, archäologische Aspekte, die Gründung des Instituts für Heimatforschung und persönliche Erinnerungen an Rotenburg, einschließlich der Flurnamenforschung im Altkreis. Auch die Liquidation des Instituts und die Geschehnisse im Raum Zeven am Ende des Zweiten Weltkrieges werden thematisiert. Der Band enthält Grußworte des Landrates und des Landschaftsverbandes Stade sowie ein Editorial. Die verschiedenen Teile sind in Aufsätze untergliedert, die sich mit der regionalen Geschichte, den Ereignissen im Zweiten Weltkrieg und der Wassermühle in Grapenmühlen befassen. Zudem finden sich Nachrufe auf bedeutende Persönlichkeiten und eine Buchbesprechung zur kurhannoverschen Moorkolonisation im 18. Jahrhundert. Die Vielfalt der Themen spiegelt die reiche Geschichte und Kultur der Region wider und bietet einen umfassenden Einblick in die Entwicklungen über die Jahre.

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Rotenburger Schriften, Wolfgang Dörfler, Luise Knoop, Walter Jarecki

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rotenburger Schriften
Podtytuł
Heft 100 - 2020
Język
niemiecki
Wydawca
PD-Verl.
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
272
ISBN13
9783867079006
Seria
Opis
Die Rotenburger Schriften, die regionale Jahresschrift für den Landkreis Rotenburg (Wümme), widmen sich in ihrem Jubiläumsband vor allem der eigenen Geschichte. Die Aufsätze behandeln Themen wie die 100 "Hefte" der Rotenburger Schriften in 66 Jahren, den Wandel vom "Heimatschutz" zur Regionalität in Zeiten der Globalisierung, sowie die Bedeutung von H.-J. Wolf als Autor. Weitere Beiträge beleuchten die Anfänge des Heimatbundes Rotenburg/Wümme, archäologische Aspekte, die Gründung des Instituts für Heimatforschung und persönliche Erinnerungen an Rotenburg, einschließlich der Flurnamenforschung im Altkreis. Auch die Liquidation des Instituts und die Geschehnisse im Raum Zeven am Ende des Zweiten Weltkrieges werden thematisiert. Der Band enthält Grußworte des Landrates und des Landschaftsverbandes Stade sowie ein Editorial. Die verschiedenen Teile sind in Aufsätze untergliedert, die sich mit der regionalen Geschichte, den Ereignissen im Zweiten Weltkrieg und der Wassermühle in Grapenmühlen befassen. Zudem finden sich Nachrufe auf bedeutende Persönlichkeiten und eine Buchbesprechung zur kurhannoverschen Moorkolonisation im 18. Jahrhundert. Die Vielfalt der Themen spiegelt die reiche Geschichte und Kultur der Region wider und bietet einen umfassenden Einblick in die Entwicklungen über die Jahre.