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Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale

Das Patriarchat unter vatikanischem Schutz

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, behandelt die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, einem bedeutenden Frühwerk Giovanni Battista Tiepolos, das ihm überregionalen Ruhm einbrachte. Die Fresken, al fresco auf frischem Kalkputz gemalt, zeichnen sich durch ihre leuchtende Farbkraft aus. Der Konflikt zwischen Wien und Venedig, der mit der venezianischen Autorität über das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento begann, bildet den historischen Hintergrund. Die zentrale Fragestellung der Arbeit untersucht, inwiefern sich dieser politische Konflikt im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt und welche Aussagen hinter den Aufträgen von Dionisio Dolfin stehen. Eine ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischen Aspekten wird auch die Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan berücksichtigen, da der Papst eine bedeutende Rolle in der Geschichte des Patriarchats spielte. Die Untersuchung wird erörtern, ob der Vatikan mit seiner kunstvollen Ausstattung als Vorbild für den Freskenzyklus diente. Zudem wird die illusionistische Wirkung der Udineser Ausmalungen sowie der Einfluss von Veronese auf Tiepolo beleuchtet, um ein umfassendes Verständnis der politischen und historischen Hintergründe zu ermöglichen.

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Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale, Michelle Eickmeier

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Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tiepolos Freskenzyklus im Palazzo Patriarcale
Podtytuł
Das Patriarchat unter vatikanischem Schutz
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
ISBN13
9783640382866
Seria
Tagi
Opis
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, behandelt die Freskierung im Palazzo Patriarcale zu Udine, einem bedeutenden Frühwerk Giovanni Battista Tiepolos, das ihm überregionalen Ruhm einbrachte. Die Fresken, al fresco auf frischem Kalkputz gemalt, zeichnen sich durch ihre leuchtende Farbkraft aus. Der Konflikt zwischen Wien und Venedig, der mit der venezianischen Autorität über das Patriarchat von Aquileia im Quattrocento begann, bildet den historischen Hintergrund. Die zentrale Fragestellung der Arbeit untersucht, inwiefern sich dieser politische Konflikt im Bildprogramm der Fresken widerspiegelt und welche Aussagen hinter den Aufträgen von Dionisio Dolfin stehen. Eine ikonographisch-ikonologische Analyse mit theologischen Aspekten wird auch die Beziehungen des Patriarchats zum Vatikan berücksichtigen, da der Papst eine bedeutende Rolle in der Geschichte des Patriarchats spielte. Die Untersuchung wird erörtern, ob der Vatikan mit seiner kunstvollen Ausstattung als Vorbild für den Freskenzyklus diente. Zudem wird die illusionistische Wirkung der Udineser Ausmalungen sowie der Einfluss von Veronese auf Tiepolo beleuchtet, um ein umfassendes Verständnis der politischen und historischen Hintergründe zu ermöglichen.