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Freiheit und Schuld als Anerkennung

Die Entwicklung des strafrechtlichen Schuldbegriffs im demokratischen und sozialen Rechtsstaat

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Das Schuldprinzip ist eine Grundmaxime des demokratischen und sozialen Rechtsstaates. Die Basis der strafrechtlichen Schuld befindet sich jedoch in einem interdisziplinären und methodologischen Spannungsfeld, in dem unterschiedliche ontologische, funktionalistische und naturalistische Ansätze sowie Erkenntnis- und Wissenschaftstheorien konkurrieren. Zentral ist die Bedeutung individueller Freiheit. Die Studie zeigt, dass die herkömmlichen Begründungsmodelle strafrechtlicher Schuld Normativitäts-, Verifikations- und Legitimationsdefizite aufweisen, was sie als argumentative Grundlage unzureichend macht. Daher wird die Idee einer materiellen Anerkennung individueller Freiheit als vom Staat vermittelte und historisch konstruierte Wirklichkeit eingeführt. Dies umfasst auch die (Un-)Verhältnismäßigkeit zwischen der vom Staat zugeschriebenen und konkretisierten Freiheit sowie der individuellen Freiheit des Einzelnen.

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Freiheit und Schuld als Anerkennung, Bruno Tadeu Buonicore, Bruno Tadeu Palmieri Buonicore

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Freiheit und Schuld als Anerkennung
Podtytuł
Die Entwicklung des strafrechtlichen Schuldbegriffs im demokratischen und sozialen Rechtsstaat
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
254
ISBN13
9783465044130
Seria
Opis
Das Schuldprinzip ist eine Grundmaxime des demokratischen und sozialen Rechtsstaates. Die Basis der strafrechtlichen Schuld befindet sich jedoch in einem interdisziplinären und methodologischen Spannungsfeld, in dem unterschiedliche ontologische, funktionalistische und naturalistische Ansätze sowie Erkenntnis- und Wissenschaftstheorien konkurrieren. Zentral ist die Bedeutung individueller Freiheit. Die Studie zeigt, dass die herkömmlichen Begründungsmodelle strafrechtlicher Schuld Normativitäts-, Verifikations- und Legitimationsdefizite aufweisen, was sie als argumentative Grundlage unzureichend macht. Daher wird die Idee einer materiellen Anerkennung individueller Freiheit als vom Staat vermittelte und historisch konstruierte Wirklichkeit eingeführt. Dies umfasst auch die (Un-)Verhältnismäßigkeit zwischen der vom Staat zugeschriebenen und konkretisierten Freiheit sowie der individuellen Freiheit des Einzelnen.