Bookbot

Die Illusion des Illusionstheaters

Friedrich Ludwig Schröder, Shakespeare und der natürliche Schauspielstil

Parametry

  • 452 strony
  • 16 godzin czytania

Więcej o książce

Friedrich Ludwig Schröder bearbeitete und inszenierte im 18. Jahrhundert die Shakespeare-Stücke „Hamlet“ und „Der Kaufmann von Venedig“. Diese interdisziplinäre Studie belegt die Bedeutung der Bearbeitungen und ihrer performativen Umsetzungen als essentielle Zeugnisse aufklärerischer Theaterästhetik und Shakespeare-Rezeption. Shakespeares Karriere auf deutschen Bühnen begann 1776 in Hamburg mit einer Aufführung von „Hamlet“, basierend auf Schröders Bearbeitung. Als Schauspieler, Dramatiker, Regisseur und Direktor des Hamburger Theaters schrieb er Theatergeschichte. Die Untersuchung umfasst seine mehrfach überarbeiteten Aufführungsskripte sowie zeitgenössische Theaterkritiken und Briefwechsel. Diese Studie beleuchtet die komplexen Einflüsse der Diskurse des 18. Jahrhunderts auf die Bühnentexte und deren schauspielerische Interpretation. Besonders die Bearbeitungen und ihre performativen Umsetzungen treten als bedeutende Zeugnisse aufklärerischer Theaterästhetik und Shakespeare-Rezeption hervor und verlangen eine neue Wertschätzung. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie Dramendiskurse im Kontext, Theateradaption, Schröders Rolle als Aufklärer, den Einfluss des Publikums, Theater als sinnliches Erlebnis, die Persistenz des Stegreiftheaters, die Psychologisierung der Bühnenfiguren, jüdische Bühnenstereotype und die Entstehung der Hamburger Schule.

Zakup książki

Die Illusion des Illusionstheaters, Jacqueline Malchow

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Illusion des Illusionstheaters
Podtytuł
Friedrich Ludwig Schröder, Shakespeare und der natürliche Schauspielstil
Język
niemiecki
Wydawca
Peter Lang
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
452
ISBN13
9783631848289
Seria
Opis
Friedrich Ludwig Schröder bearbeitete und inszenierte im 18. Jahrhundert die Shakespeare-Stücke „Hamlet“ und „Der Kaufmann von Venedig“. Diese interdisziplinäre Studie belegt die Bedeutung der Bearbeitungen und ihrer performativen Umsetzungen als essentielle Zeugnisse aufklärerischer Theaterästhetik und Shakespeare-Rezeption. Shakespeares Karriere auf deutschen Bühnen begann 1776 in Hamburg mit einer Aufführung von „Hamlet“, basierend auf Schröders Bearbeitung. Als Schauspieler, Dramatiker, Regisseur und Direktor des Hamburger Theaters schrieb er Theatergeschichte. Die Untersuchung umfasst seine mehrfach überarbeiteten Aufführungsskripte sowie zeitgenössische Theaterkritiken und Briefwechsel. Diese Studie beleuchtet die komplexen Einflüsse der Diskurse des 18. Jahrhunderts auf die Bühnentexte und deren schauspielerische Interpretation. Besonders die Bearbeitungen und ihre performativen Umsetzungen treten als bedeutende Zeugnisse aufklärerischer Theaterästhetik und Shakespeare-Rezeption hervor und verlangen eine neue Wertschätzung. Das Inhaltsverzeichnis umfasst Themen wie Dramendiskurse im Kontext, Theateradaption, Schröders Rolle als Aufklärer, den Einfluss des Publikums, Theater als sinnliches Erlebnis, die Persistenz des Stegreiftheaters, die Psychologisierung der Bühnenfiguren, jüdische Bühnenstereotype und die Entstehung der Hamburger Schule.