Bookbot

Die Einwilligung Minderjähriger in ärztliche Heileingriffe am Beispiel der Coronaschutzimpfung.

Parametry

  • 136 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Diese Untersuchung analysiert die Rechtsprechung zu Corona-Schutzimpfungen bei Minderjährigen und kritisiert die Einwilligung Minderjähriger in ärztliche Heileingriffe anhand von Verfassungsrechtsprechung und Kinderrechtskonvention. Die gesetzgeberische Entwicklung wird dargestellt, wobei Minderjährige, die einwilligungsfähig sind, ab 14 Jahren allein in Heilbehandlungen einwilligen dürfen. Eine einheitliche Rechtsprechung der Familiengerichte zu Corona-Schutzimpfungen wird erläutert und in den Kontext der Entwicklung und Zulassung der Impfstoffe sowie der Empfehlungen der STIKO gesetzt. Die Begründungen der Entscheidungen werden analysiert und umfassend kritisiert. Zudem wird die Entwicklung der straf- und zivilrechtlichen Gerichtspraxis zur Einwilligung Minderjähriger in ärztliche Heilbehandlungen nachgezeichnet, wobei Schwächen der Argumentation aufgezeigt werden. Unter Berücksichtigung von Verfassungsrechtsprechung und Kinderrechtskonvention wird argumentiert, dass einwilligungsfähige Minderjährige selbst über die Corona-Schutzimpfung entscheiden dürfen. In Bezug auf schulische Bildungserwartungen wird dargelegt, dass die Einwilligungsfähigkeit ab 14 Jahren gegeben ist. Der Inhalt umfasst Einleitungen zur Impfung, die Entwicklung der Rechtsprechung sowie die Einwilligungsfähigkeit und die Form der Aufklärung bei Impfungen.

Zakup książki

Die Einwilligung Minderjähriger in ärztliche Heileingriffe am Beispiel der Coronaschutzimpfung., Claus-Peter Lorenzen

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Einwilligung Minderjähriger in ärztliche Heileingriffe am Beispiel der Coronaschutzimpfung.
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
136
ISBN13
9783428190676
Seria
Opis
Diese Untersuchung analysiert die Rechtsprechung zu Corona-Schutzimpfungen bei Minderjährigen und kritisiert die Einwilligung Minderjähriger in ärztliche Heileingriffe anhand von Verfassungsrechtsprechung und Kinderrechtskonvention. Die gesetzgeberische Entwicklung wird dargestellt, wobei Minderjährige, die einwilligungsfähig sind, ab 14 Jahren allein in Heilbehandlungen einwilligen dürfen. Eine einheitliche Rechtsprechung der Familiengerichte zu Corona-Schutzimpfungen wird erläutert und in den Kontext der Entwicklung und Zulassung der Impfstoffe sowie der Empfehlungen der STIKO gesetzt. Die Begründungen der Entscheidungen werden analysiert und umfassend kritisiert. Zudem wird die Entwicklung der straf- und zivilrechtlichen Gerichtspraxis zur Einwilligung Minderjähriger in ärztliche Heilbehandlungen nachgezeichnet, wobei Schwächen der Argumentation aufgezeigt werden. Unter Berücksichtigung von Verfassungsrechtsprechung und Kinderrechtskonvention wird argumentiert, dass einwilligungsfähige Minderjährige selbst über die Corona-Schutzimpfung entscheiden dürfen. In Bezug auf schulische Bildungserwartungen wird dargelegt, dass die Einwilligungsfähigkeit ab 14 Jahren gegeben ist. Der Inhalt umfasst Einleitungen zur Impfung, die Entwicklung der Rechtsprechung sowie die Einwilligungsfähigkeit und die Form der Aufklärung bei Impfungen.