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Vom Narren Machen

Autorschaft und Paratextualität in europäischen Narrenschiffen um 1500

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  • 329 stron
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Ein Narrenbuch - viele Gesichter, noch mehr Stimmen Sebastian Brants Narrenschiff von 1494 führt die Leserschaft zur Weisheit: Moral-didaktisch und mit satirischem Ton mittels der Figur des Narren, den Text und Holzschnitte des Buches in 109 Ausprägungen präsentieren. Christine Grundig veranschaulicht das Konzept von Paratextualität und berücksichtigt die besondere mediale Verfasstheit des Narrenbuchs. Sie analysiert verschiedene Narrenschiff-Bearbeitungen unter überlieferungsgeschichtlichen Aspekten: Wie und unter welchen Bedingungen entstanden die Übertragungen? Sind sie 'Übersetzungen', 'Bearbeitungen' oder 'Adaptationen'? In welchem Maß war Brant an ihnen beteiligt? Welche inhaltlichen, mediengeschichtlichen und autorbezogenen Spezifika weisen sie auf? Wie werden diese Narrenschiffe an ihr intendiertes Publikum, an soziokulturelle und geographische Gegebenheiten angepasst? Welchen Autortypen begegnet die Leserschaft?

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Vom Narren Machen, Christine Grundig

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Vom Narren Machen
Podtytuł
Autorschaft und Paratextualität in europäischen Narrenschiffen um 1500
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
329
ISBN13
9783796549328
Seria
Tagi
Opis
Ein Narrenbuch - viele Gesichter, noch mehr Stimmen Sebastian Brants Narrenschiff von 1494 führt die Leserschaft zur Weisheit: Moral-didaktisch und mit satirischem Ton mittels der Figur des Narren, den Text und Holzschnitte des Buches in 109 Ausprägungen präsentieren. Christine Grundig veranschaulicht das Konzept von Paratextualität und berücksichtigt die besondere mediale Verfasstheit des Narrenbuchs. Sie analysiert verschiedene Narrenschiff-Bearbeitungen unter überlieferungsgeschichtlichen Aspekten: Wie und unter welchen Bedingungen entstanden die Übertragungen? Sind sie 'Übersetzungen', 'Bearbeitungen' oder 'Adaptationen'? In welchem Maß war Brant an ihnen beteiligt? Welche inhaltlichen, mediengeschichtlichen und autorbezogenen Spezifika weisen sie auf? Wie werden diese Narrenschiffe an ihr intendiertes Publikum, an soziokulturelle und geographische Gegebenheiten angepasst? Welchen Autortypen begegnet die Leserschaft?