Bookbot

Wollen, Glauben und Handeln

Eine gegenseitige Beleuchtung von praxeologischer und aristotelischer Handlungstheorie

Parametry

  • 322 strony
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Praxeologie ist eine analytische Handlungstheorie, deren Absicht eine begrifflich möglichst sparsame Beschreibung fundamentaler handlungstheoretischer Zusammenhänge ist. Der Anspruch entspricht dem einer deskriptiven Metaphysik. Wenn dieser Anspruch Gültigkeit besitzt, muss auch schon in dem frühesten Ansatz einer Handlungstheorie, wie sie Aristoteles vorträgt, zumindest elementare Momente derartiger praxeologischer Einsichten auffindbar sein. Die Analyse blickt zunächst von den Einsichten der Praxeologie auf Aristoteles, dann umgekehrt von Begriffsbestimmungen des Aristoteles auf praxeologische Formulierungen. Ziel ist nicht eine Rückführung der einen Theorie auf die andere, sondern eine erhellende gegenseitige Beleuchtung beider Ansätze.

Zakup książki

Wollen, Glauben und Handeln, Hans Jürgen Prinz

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Wollen, Glauben und Handeln
Podtytuł
Eine gegenseitige Beleuchtung von praxeologischer und aristotelischer Handlungstheorie
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
322
ISBN13
9783985720514
Seria
Tagi
Opis
Praxeologie ist eine analytische Handlungstheorie, deren Absicht eine begrifflich möglichst sparsame Beschreibung fundamentaler handlungstheoretischer Zusammenhänge ist. Der Anspruch entspricht dem einer deskriptiven Metaphysik. Wenn dieser Anspruch Gültigkeit besitzt, muss auch schon in dem frühesten Ansatz einer Handlungstheorie, wie sie Aristoteles vorträgt, zumindest elementare Momente derartiger praxeologischer Einsichten auffindbar sein. Die Analyse blickt zunächst von den Einsichten der Praxeologie auf Aristoteles, dann umgekehrt von Begriffsbestimmungen des Aristoteles auf praxeologische Formulierungen. Ziel ist nicht eine Rückführung der einen Theorie auf die andere, sondern eine erhellende gegenseitige Beleuchtung beider Ansätze.