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Das gute Unendliche in der deutschen Frühromantik

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Das Buch eröffnet einen völlig anderen Blick auf die Romantik: Anstelle von Nostalgie, unendlicher und unerfüllter Annäherung steht das Harmonische und Versöhnliche im Mittelpunkt. Jacob Burda vertritt die in der Forschungsliteratur neue These, dass die Figur der guten Unendlichkeit schon der Frühromantik zuzuordnen ist - und nicht erst mit G.W.F. Hegel beginnt. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Ästhetik, die Theologie und das Kunstverständnis, das wir gemeinhin mit der Romantik assoziieren. Mit einem Geleitwort von Bazon Brock und einer Replik von Manfred Frank. Inhaltsverzeichnis Die Romantik als eine Form der Phänomenologie.- Das Annehmen des Unbegreiflichen.- Romantische Methodik.- Das Gute Unendliche.- Appendix: Die Erde uns das Gute Unendliche bei Heidegger.- Replik zur Dissertation Jacob Burdas: Über gute und schlechte Unendlichkeit in der Frühromantik. Von Manfred Frank

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Das gute Unendliche in der deutschen Frühromantik, Jacob Burda

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Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das gute Unendliche in der deutschen Frühromantik
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
153
ISBN13
9783476050977
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Das Buch eröffnet einen völlig anderen Blick auf die Romantik: Anstelle von Nostalgie, unendlicher und unerfüllter Annäherung steht das Harmonische und Versöhnliche im Mittelpunkt. Jacob Burda vertritt die in der Forschungsliteratur neue These, dass die Figur der guten Unendlichkeit schon der Frühromantik zuzuordnen ist - und nicht erst mit G.W.F. Hegel beginnt. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Ästhetik, die Theologie und das Kunstverständnis, das wir gemeinhin mit der Romantik assoziieren. Mit einem Geleitwort von Bazon Brock und einer Replik von Manfred Frank. Inhaltsverzeichnis Die Romantik als eine Form der Phänomenologie.- Das Annehmen des Unbegreiflichen.- Romantische Methodik.- Das Gute Unendliche.- Appendix: Die Erde uns das Gute Unendliche bei Heidegger.- Replik zur Dissertation Jacob Burdas: Über gute und schlechte Unendlichkeit in der Frühromantik. Von Manfred Frank