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Reglementierte Kreativität

Arbeitsteilung und Eigentum im computerisierten Kapitalismus

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  • 340 stron
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Im Prozess der Computerisierung - gegenwärtig zumeist als Digitalisierung diskutiert - wird Software zum dominanten Produktionsmittel und die industrielle Arbeitsteilung in Form der Arbeitszerlegung von manuellen Operationen transformiert sich. Wissensmanagement als Steuerung mittels Ergebnissen löst den Taylorismus ab. Und so büßt die Trennung von Leitung und Ausführung ihre produktivitätssteigernde Wirkung ein; ihre herrschaftssichernde Funktion wird prekär und gerät zunehmend in Widerspruch zu den wachsenden Kompetenzen der Arbeitenden.Die Autorin zeichnet die aus der hierarchischen Trennung von Leitung und Ausführung resultierenden praktischen Kontradiktionen theoretisch und empirisch nach. Daran zeigt sie, wie die Unternehmen auf die Herausforderungen der Computerisierung in lediglich suboptimaler und defizitärer Weise reagieren. Sie analysiert, wie daraus die Notwendigkeit einer Demokratisierung von Arbeitsteilung erwächst, bei der die Arbeitenden ihre "kooperative Individualität" und Kreativität entfalten können.

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Reglementierte Kreativität, Nadine Müller

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Reglementierte Kreativität
Podtytuł
Arbeitsteilung und Eigentum im computerisierten Kapitalismus
Język
niemiecki
Wydawca
Nomos
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
340
ISBN13
9783848756957
Seria
Opis
Im Prozess der Computerisierung - gegenwärtig zumeist als Digitalisierung diskutiert - wird Software zum dominanten Produktionsmittel und die industrielle Arbeitsteilung in Form der Arbeitszerlegung von manuellen Operationen transformiert sich. Wissensmanagement als Steuerung mittels Ergebnissen löst den Taylorismus ab. Und so büßt die Trennung von Leitung und Ausführung ihre produktivitätssteigernde Wirkung ein; ihre herrschaftssichernde Funktion wird prekär und gerät zunehmend in Widerspruch zu den wachsenden Kompetenzen der Arbeitenden.Die Autorin zeichnet die aus der hierarchischen Trennung von Leitung und Ausführung resultierenden praktischen Kontradiktionen theoretisch und empirisch nach. Daran zeigt sie, wie die Unternehmen auf die Herausforderungen der Computerisierung in lediglich suboptimaler und defizitärer Weise reagieren. Sie analysiert, wie daraus die Notwendigkeit einer Demokratisierung von Arbeitsteilung erwächst, bei der die Arbeitenden ihre "kooperative Individualität" und Kreativität entfalten können.