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Exklusivvereinbarungen zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Leistungserbringern.

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Die Arbeit untersucht die verfassungs- und sozialrechtlichen sowie kartell- und vergaberechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Exklusivvereinbarungen, die nicht vertragsbeteiligte Leistungserbringer vom Tätigwerden für die Versicherten der vertragsschließenden Krankenkasse ausschließen. Es wird die Zulässigkeit solcher Vereinbarungen in ausgewählten Leistungsbereichen beleuchtet. Exklusivvereinbarungen sind entscheidend für den Wettbewerb zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen um Versicherte, der als maßgeblich für die dauerhafte Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems gilt. Die Untersuchung betrachtet die Rechtmäßigkeitsanforderungen für Exklusivvereinbarungen sowie deren konkrete Zulässigkeit. Das Inhaltsverzeichnis umfasst eine Einleitung, die Problemstellung und den Gang der Untersuchung. Es werden Grundlagen wie die Prinzipien der Leistungserbringung, Begriffsdefinitionen von Exklusivvereinbarungen, Selektivverträgen und Einzelverträgen sowie wesentliche Vertragsinhalte behandelt. Zudem werden rechtliche Maßstäbe für die Zulässigkeit von Exklusivvereinbarungen untersucht, einschließlich sozialversicherungsrechtlicher, verfassungsrechtlicher, vergaberechtlicher und kartellrechtlicher Anforderungen. Schließlich werden Exklusivvereinbarungen über Sach- und Dienstleistungen des SGB V sowie die Vertragsschlusskompetenzen in ausgewählten Leistungsbereichen analysiert. Die Arbeit schließt mit Ergebnissen und ei

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Exklusivvereinbarungen zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Leistungserbringern., Christine Gabriele Mattes

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Exklusivvereinbarungen zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Leistungserbringern.
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
264
ISBN13
9783428159697
Seria
Opis
Die Arbeit untersucht die verfassungs- und sozialrechtlichen sowie kartell- und vergaberechtlichen Fragestellungen im Zusammenhang mit Exklusivvereinbarungen, die nicht vertragsbeteiligte Leistungserbringer vom Tätigwerden für die Versicherten der vertragsschließenden Krankenkasse ausschließen. Es wird die Zulässigkeit solcher Vereinbarungen in ausgewählten Leistungsbereichen beleuchtet. Exklusivvereinbarungen sind entscheidend für den Wettbewerb zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen um Versicherte, der als maßgeblich für die dauerhafte Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems gilt. Die Untersuchung betrachtet die Rechtmäßigkeitsanforderungen für Exklusivvereinbarungen sowie deren konkrete Zulässigkeit. Das Inhaltsverzeichnis umfasst eine Einleitung, die Problemstellung und den Gang der Untersuchung. Es werden Grundlagen wie die Prinzipien der Leistungserbringung, Begriffsdefinitionen von Exklusivvereinbarungen, Selektivverträgen und Einzelverträgen sowie wesentliche Vertragsinhalte behandelt. Zudem werden rechtliche Maßstäbe für die Zulässigkeit von Exklusivvereinbarungen untersucht, einschließlich sozialversicherungsrechtlicher, verfassungsrechtlicher, vergaberechtlicher und kartellrechtlicher Anforderungen. Schließlich werden Exklusivvereinbarungen über Sach- und Dienstleistungen des SGB V sowie die Vertragsschlusskompetenzen in ausgewählten Leistungsbereichen analysiert. Die Arbeit schließt mit Ergebnissen und ei