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SchmerzGrenze, Prosa Filmakademie BW

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  • kolektiv

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  • 168 stron
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Zehn Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg haben elf Kurzgeschichten zu dem Thema „Grenzüberschreitung“ verfasst, die in Zusammenarbeit mit dem Primero Verlag veröffentlicht wurden. Ein junger Mann, der völlig zugedröhnt in einer Berliner Altbauwohnung am Tag nach Silvester viel zu weit geht, ein Kriegsreporter, der das Antlitz des Todes mit der Kamera jagt, eine alte Frau, die Liebe nur noch aus dem Fernseher kennt - Die Protagonisten des neuen Kurzgeschichtenbandes „Schmerzgrenze“ stoßen an psychische, physische, moralische und kulturelle Grenzen. Interessant an dieser Thematik ist, dass sie sofort in die Tiefe der Charaktere führt. Manche Figuren übertreten ihre Schmerzgrenze bewusst, andere versuchen, bereits erlebte Schmerzen zu verarbeiten. Nach dem Lesen ergeben sich weitere Fragen: wie weit will man gehen und wie weit kann man gehen, um möglichst intensiv zu leben, zu gestalten und, nicht zuletzt, zu leiden. Bis zu welchem Punkt hat man die Entscheidung noch in der Hand und wohin wird man getrieben, wenn man diese Grenze überschreitet?

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SchmerzGrenze, Prosa Filmakademie BW, kolektiv

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
SchmerzGrenze, Prosa Filmakademie BW
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Wydawca
Primero
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
168
ISBN10
3981094395
ISBN13
9783981094398
Seria
Opis
Zehn Studierende der Filmakademie Baden-Württemberg haben elf Kurzgeschichten zu dem Thema „Grenzüberschreitung“ verfasst, die in Zusammenarbeit mit dem Primero Verlag veröffentlicht wurden. Ein junger Mann, der völlig zugedröhnt in einer Berliner Altbauwohnung am Tag nach Silvester viel zu weit geht, ein Kriegsreporter, der das Antlitz des Todes mit der Kamera jagt, eine alte Frau, die Liebe nur noch aus dem Fernseher kennt - Die Protagonisten des neuen Kurzgeschichtenbandes „Schmerzgrenze“ stoßen an psychische, physische, moralische und kulturelle Grenzen. Interessant an dieser Thematik ist, dass sie sofort in die Tiefe der Charaktere führt. Manche Figuren übertreten ihre Schmerzgrenze bewusst, andere versuchen, bereits erlebte Schmerzen zu verarbeiten. Nach dem Lesen ergeben sich weitere Fragen: wie weit will man gehen und wie weit kann man gehen, um möglichst intensiv zu leben, zu gestalten und, nicht zuletzt, zu leiden. Bis zu welchem Punkt hat man die Entscheidung noch in der Hand und wohin wird man getrieben, wenn man diese Grenze überschreitet?