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Das Fotobuch „. . . g e h . l a n g s a m . . .“ handelt von einem sehr persönlichen Jakobsweg durch Spanien (Mai/Juni 2012 - 790 km – von St. Jean Piet de Port nach Santiago de Compostela). Jede Tagesetappe besteht aus einem Titelbild und fünf weiteren Fotos – diese werden begleitet mit kurzen, abwechslungsreichen und spannenden Anekdoten über die markantesten Erlebnisse und Begegnungen des Tages. Personen werden dabei nie namentlich genannt, sondern ihrer geografischen Zugehörigkeit nach („der slowenische Tierarzt“, „der fröhliche Portugiese“, „die Hamburgerin“, „der fremde Deutsche“, …). Die Autorin beschäftigt dabei der Gedanke, dass wir alle auf dieser Welt ja EINE große Menschenfamilie sind. Geschrieben sind die Texte in der Gegenwartsform, so als ob sie eben gerade erst passieren würden. Als eine Art zweiter Ebene erzählt die Autorin aber auch ihre ganz persönlichen Erlebnisse am Jakobsweg und wie es ihr dabei ergangen ist – durch die Distanz zum Alltag und die körperliche Anstrengung ein oft viel intensiveres Erleben (von Schmerz über Freude, Trauer, Spaß, Witziges, mitunter auch recht Ungewöhnliches).
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... geh. langsam ..., Gertraud Söllinger
- Język
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- ... geh. langsam ...
- Podtytuł
- Jakobsweg Spanien
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Gertraud Söllinger
- Wydawca
- EigenVerlag
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 404
- ISBN10
- 3200080582
- ISBN13
- 9783200080584
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Das Fotobuch „. . . g e h . l a n g s a m . . .“ handelt von einem sehr persönlichen Jakobsweg durch Spanien (Mai/Juni 2012 - 790 km – von St. Jean Piet de Port nach Santiago de Compostela). Jede Tagesetappe besteht aus einem Titelbild und fünf weiteren Fotos – diese werden begleitet mit kurzen, abwechslungsreichen und spannenden Anekdoten über die markantesten Erlebnisse und Begegnungen des Tages. Personen werden dabei nie namentlich genannt, sondern ihrer geografischen Zugehörigkeit nach („der slowenische Tierarzt“, „der fröhliche Portugiese“, „die Hamburgerin“, „der fremde Deutsche“, …). Die Autorin beschäftigt dabei der Gedanke, dass wir alle auf dieser Welt ja EINE große Menschenfamilie sind. Geschrieben sind die Texte in der Gegenwartsform, so als ob sie eben gerade erst passieren würden. Als eine Art zweiter Ebene erzählt die Autorin aber auch ihre ganz persönlichen Erlebnisse am Jakobsweg und wie es ihr dabei ergangen ist – durch die Distanz zum Alltag und die körperliche Anstrengung ein oft viel intensiveres Erleben (von Schmerz über Freude, Trauer, Spaß, Witziges, mitunter auch recht Ungewöhnliches).


