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Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche

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Welche der Bestimmungen für die Kirche verdient den Vorzug: „Leib Christi“, den die Enzyklika „Mystici corporis“ (1943) in den Vordergrund stellte, oder „Volk Gottes“, wie M. D. Koster (1940) und mit ihm viele andere in kritischer Absetzung zur Leib-Christi-Metaphorik vorschlugen? Der Münchener Fundamentaltheologe Gottlieb Söhngen neigt der zweiten Alternative zu, möchte die Frage aber gründlich studiert wissen. Er setzt seinen hoffnungsvollsten Doktoranden auf die Thematik in der Vätertheologie an. Die Kath.-Theol. Fakultät München schreibt sie zudem als Preisaufgabe aus: Der gerade einmal 23jährige Joseph Ratzinger löst die Aufgabe mit Bravour und einem unerwarteten Ergebnis. Band 1 der JRGS präsentiert das Erstlingswerk des späteren Papstes und fügt die zahlreichen Studien zur Patristik an, die sich aus Ratzingers Beschäftigung mit Augustinus, Cyprian, Origenes und vielen anderen ergaben.

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Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche, Joseph Ratzinger

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
ISBN10
3451340534
ISBN13
9783451340536
Seria
Kategorie
Opis
Welche der Bestimmungen für die Kirche verdient den Vorzug: „Leib Christi“, den die Enzyklika „Mystici corporis“ (1943) in den Vordergrund stellte, oder „Volk Gottes“, wie M. D. Koster (1940) und mit ihm viele andere in kritischer Absetzung zur Leib-Christi-Metaphorik vorschlugen? Der Münchener Fundamentaltheologe Gottlieb Söhngen neigt der zweiten Alternative zu, möchte die Frage aber gründlich studiert wissen. Er setzt seinen hoffnungsvollsten Doktoranden auf die Thematik in der Vätertheologie an. Die Kath.-Theol. Fakultät München schreibt sie zudem als Preisaufgabe aus: Der gerade einmal 23jährige Joseph Ratzinger löst die Aufgabe mit Bravour und einem unerwarteten Ergebnis. Band 1 der JRGS präsentiert das Erstlingswerk des späteren Papstes und fügt die zahlreichen Studien zur Patristik an, die sich aus Ratzingers Beschäftigung mit Augustinus, Cyprian, Origenes und vielen anderen ergaben.