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Militär und Entwicklung in der Türkei

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Die vorliegende Studie untersucht die Rolle des Militärs in der Entwicklung der Dritten Welt, insbesondere in der Türkei. Ziel ist es, die unterschiedlichen Ansätze zur Erklärung dieser Rolle systematisch darzustellen, kritisch zu diskutieren und anhand einer Fallstudie zu überprüfen. Im Fokus steht die Frage nach dem positiven oder negativen Beitrag des Militärs zur Entwicklung in der Dritten Welt. Die Dissertation wurde im Sommersemester 1976 an der Ludwig-Maximilians-Universität München angenommen und im Frühjahr 1977 überarbeitet. Dank gebührt Professor Dr. Peter J. Opitz für seine wohlwollende Betreuung und Dr. Friedemann Büttner für kritische Anmerkungen sowie Einblicke in seine parallel entstandene Studie über Militärherrschaft und Entwicklung. Zudem danke ich der Zentralen Kommission für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität München für ein zweijähriges Stipendium aus Mitteln des Graduiertenförderungsgesetzes. Ein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Udo Steinbach vom Deutschen Orient-Institut Hamburg für die Veröffentlichung der Arbeit in der Schriftenreihe des Instituts.

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Militär und Entwicklung in der Türkei, Gerhard Weiher

Język
Rok wydania
1978
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Militär und Entwicklung in der Türkei
Język
niemiecki
Rok wydania
1978
Oprawa
miękka
ISBN10
3810002577
ISBN13
9783810002570
Seria
Tagi
Opis
Die vorliegende Studie untersucht die Rolle des Militärs in der Entwicklung der Dritten Welt, insbesondere in der Türkei. Ziel ist es, die unterschiedlichen Ansätze zur Erklärung dieser Rolle systematisch darzustellen, kritisch zu diskutieren und anhand einer Fallstudie zu überprüfen. Im Fokus steht die Frage nach dem positiven oder negativen Beitrag des Militärs zur Entwicklung in der Dritten Welt. Die Dissertation wurde im Sommersemester 1976 an der Ludwig-Maximilians-Universität München angenommen und im Frühjahr 1977 überarbeitet. Dank gebührt Professor Dr. Peter J. Opitz für seine wohlwollende Betreuung und Dr. Friedemann Büttner für kritische Anmerkungen sowie Einblicke in seine parallel entstandene Studie über Militärherrschaft und Entwicklung. Zudem danke ich der Zentralen Kommission für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der Universität München für ein zweijähriges Stipendium aus Mitteln des Graduiertenförderungsgesetzes. Ein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Udo Steinbach vom Deutschen Orient-Institut Hamburg für die Veröffentlichung der Arbeit in der Schriftenreihe des Instituts.