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Zuckerbutterbrottage

Ein Zuruf

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Leben ist Bewegung. Von allen Bewegungen treibt Norbert Trawöger die zu den Menschen, zum Gemeinsamen hin am meisten. Starre Zustände sind seine Sache nicht, dem Wehklagen über Unmöglichkeiten und Schlaglöcher der Gegenwart stellt er eine leidenschaftliche Mischung aus Ruhe und Forscherdrang entgegen. Doch wer die Leichtigkeit der Bewegung liebt, braucht starke Wurzeln, ruhige Tage mit Zuckerbutterbrot und viel Musik. Im Zustand des Innehaltens ist Trawöger das unauffällige Wörtchen „zu“ zugefallen, das sich im Nachspüren als überraschend wandlungsfähig erweist. Zuneigung, Zustimmung, Zuhören, Zusage, Zugeständnis, Zufall, Zuhause – Trawöger bewegt sich lustvoll und ermutigend durch allerlei Zu-Stände und begreift die Zumutung des Zutrauens als Vorbotin einer weit offenen Zukunft. „Die Welt steht nicht mehr lang“, seufzte meine Großmutter oft. Dem halte ich entgegen: „Das macht nichts, sie stand ja noch nie wirklich.“

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Zuckerbutterbrottage, Norbert Trawöger

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zuckerbutterbrottage
Podtytuł
Ein Zuruf
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
100
ISBN13
9783903618046
Seria
Opis
Leben ist Bewegung. Von allen Bewegungen treibt Norbert Trawöger die zu den Menschen, zum Gemeinsamen hin am meisten. Starre Zustände sind seine Sache nicht, dem Wehklagen über Unmöglichkeiten und Schlaglöcher der Gegenwart stellt er eine leidenschaftliche Mischung aus Ruhe und Forscherdrang entgegen. Doch wer die Leichtigkeit der Bewegung liebt, braucht starke Wurzeln, ruhige Tage mit Zuckerbutterbrot und viel Musik. Im Zustand des Innehaltens ist Trawöger das unauffällige Wörtchen „zu“ zugefallen, das sich im Nachspüren als überraschend wandlungsfähig erweist. Zuneigung, Zustimmung, Zuhören, Zusage, Zugeständnis, Zufall, Zuhause – Trawöger bewegt sich lustvoll und ermutigend durch allerlei Zu-Stände und begreift die Zumutung des Zutrauens als Vorbotin einer weit offenen Zukunft. „Die Welt steht nicht mehr lang“, seufzte meine Großmutter oft. Dem halte ich entgegen: „Das macht nichts, sie stand ja noch nie wirklich.“