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Es geht auch anders. 2024 besucht die Journalistin Nicole Egloff zwölf Schweizer Bauernhöfe – einer davon ist der Radieslihof, von wo das titelgebende Zitat stammt –, die neue Wege beschreiten, um möglichst nachhaltig gesunde Lebensmittel für alle zu produzieren. Egloff arbeitet jeweils drei Tage lang mit und taucht in die Lebensrealitäten der Hofgemeinschaften ein. Sie lernt essbare Wälder, selbstgezüchtete Hofrassen und Wasser sammelnde Landschaften kennen. In Gesprächen mit den Hofbetreiber:innen versucht sie herauszufinden, was anders laufen müsste, damit die Lebensmittelproduktion nachhaltiger wird und trotzdem die wachsende Bevölkerung ernähren kann. Ein Interview mit einer Forscherin der Forschungsanstalt Agroscope und einem Wissenschaftler des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) gibt Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Entwicklungen und ergänzt die Erkenntnisse und Ideen, die sich aus den Hofbesuchen ergeben. Das Buch zeigt: Es gibt Lösungen, und viele Wege führen dahin. Gefordert sind die Politik, die Landwirt:innen, aber auch wir Konsument:innen. Ergänzt werden die Texte durch die stimmungsvollen Bilder Raphaela Grafs.
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Das Radiesli stimmt mich zuversichtlich, Nicole Egloff
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (twarda)
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- Tytuł
- Das Radiesli stimmt mich zuversichtlich
- Podtytuł
- Zwölf Höfe denken Landwirtschaft neu
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Nicole Egloff
- Wydawca
- Rotpunktverlag
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 288
- ISBN13
- 9783039730704
- Seria
- Kategorie
- Opis
- Es geht auch anders. 2024 besucht die Journalistin Nicole Egloff zwölf Schweizer Bauernhöfe – einer davon ist der Radieslihof, von wo das titelgebende Zitat stammt –, die neue Wege beschreiten, um möglichst nachhaltig gesunde Lebensmittel für alle zu produzieren. Egloff arbeitet jeweils drei Tage lang mit und taucht in die Lebensrealitäten der Hofgemeinschaften ein. Sie lernt essbare Wälder, selbstgezüchtete Hofrassen und Wasser sammelnde Landschaften kennen. In Gesprächen mit den Hofbetreiber:innen versucht sie herauszufinden, was anders laufen müsste, damit die Lebensmittelproduktion nachhaltiger wird und trotzdem die wachsende Bevölkerung ernähren kann. Ein Interview mit einer Forscherin der Forschungsanstalt Agroscope und einem Wissenschaftler des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) gibt Einblick in den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Entwicklungen und ergänzt die Erkenntnisse und Ideen, die sich aus den Hofbesuchen ergeben. Das Buch zeigt: Es gibt Lösungen, und viele Wege führen dahin. Gefordert sind die Politik, die Landwirt:innen, aber auch wir Konsument:innen. Ergänzt werden die Texte durch die stimmungsvollen Bilder Raphaela Grafs.
