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Pause vom Drama

Hundgestützte Therapie in der stationären Drogenrehabilitation

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Es ist nie genug! So könnte man die Dynamik in der Suchtbehandlung beschreiben. Dies gilt auch für die hundegestützte Therapie dort. Um unseren Hund vor Überforderung zu schützen ist es nötig, sich die Rahmenbedingungen klarzumachen und sich mit Bedacht für (oder gegen) seinen Einsatz zu entscheiden. Die stationäre Suchtbehandlung ist von knappen Ressourcen einerseits und einer Fülle von Anforderungen andererseits gekennzeichnet. In diesem Spannungsfeld bietet das Buch eine Orientierung, in welcher Phase der Therapie, zu welchen therapeutischen Themen, bei welchen Störungsbildern und in welchen Settings der Einsatz eines Therapiebegleithundes sinnvoll sein kann. Es wirft einen Blick auf die Anforderungen, die an den Therapiebegleithund und die Behandlerin gestellt werden und enthält, direkt verknüpft mit der jeweiligen Indikation für einen Einsatz, eine Menge praktischer Ideen für die therapeutische Intervention. Die Autorin gewährt einen Einblick in diesen komplexen Arbeitsbereich und verbindet hundegestützte therapeutische Interventionen mit dem Appell zum achtsamen Umgang mit der kostbarsten Ressource, dem Therapiebegleithund. Sie bietet damit auch eine Entscheidungshilfe für Behandlerinnen und Klinikleitung, wenn es um die hundegestützte Arbeit mit Suchtpatienten geht.

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Pause vom Drama, Barbara Wahlig

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Pause vom Drama
Podtytuł
Hundgestützte Therapie in der stationären Drogenrehabilitation
Język
niemiecki
Wydawca
Kynos
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
ISBN13
9783954643462
Seria
Opis
Es ist nie genug! So könnte man die Dynamik in der Suchtbehandlung beschreiben. Dies gilt auch für die hundegestützte Therapie dort. Um unseren Hund vor Überforderung zu schützen ist es nötig, sich die Rahmenbedingungen klarzumachen und sich mit Bedacht für (oder gegen) seinen Einsatz zu entscheiden. Die stationäre Suchtbehandlung ist von knappen Ressourcen einerseits und einer Fülle von Anforderungen andererseits gekennzeichnet. In diesem Spannungsfeld bietet das Buch eine Orientierung, in welcher Phase der Therapie, zu welchen therapeutischen Themen, bei welchen Störungsbildern und in welchen Settings der Einsatz eines Therapiebegleithundes sinnvoll sein kann. Es wirft einen Blick auf die Anforderungen, die an den Therapiebegleithund und die Behandlerin gestellt werden und enthält, direkt verknüpft mit der jeweiligen Indikation für einen Einsatz, eine Menge praktischer Ideen für die therapeutische Intervention. Die Autorin gewährt einen Einblick in diesen komplexen Arbeitsbereich und verbindet hundegestützte therapeutische Interventionen mit dem Appell zum achtsamen Umgang mit der kostbarsten Ressource, dem Therapiebegleithund. Sie bietet damit auch eine Entscheidungshilfe für Behandlerinnen und Klinikleitung, wenn es um die hundegestützte Arbeit mit Suchtpatienten geht.