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zentriert verrückt

Dreißig lyrisch-biographische Heiligenporträts

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  • 70 stron
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Mit einem Heiligenschein wird niemand geboren. Auch die Heiligen waren „normale Menschen“, nicht fehlerlos. Wodurch aber stachen sie hervor? Ein Blick auf deren Lebensläufe lässt bei allen Unterschieden eines als roten Faden erkennen: die Tendenz zu unerwartbarem, also „verrücktem“ Handeln. Dem lag zugrunde, dass „etwas“ in ihr Leben eingebrochen war, groß und stark genug, um die bisherigen Maßstäbe ihres Handelns zu „ver-rücken“ – in christlicher Terminologie: Gott. Diesem Zusammenhang spürt Johannes Wais nach, indem er 15 Frauen und 15 Männer aus dem katholischen Heiligenkalender jeweils mit einem kurzen biographischen „Streiflicht“ und einem poetischen Text porträtiert. Und so, wie diese „verrückten“ Lebensgeschichten fast immer Unverständnis, ratloses Staunen und tiefe Bewunderung hervorriefen, sind sie vielleicht auch geeignet, scheinbar unverrückbare Maßstäbe unserer Zeit zurechtzurücken.

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zentriert verrückt, Johannes Wais

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
zentriert verrückt
Podtytuł
Dreißig lyrisch-biographische Heiligenporträts
Język
niemiecki
Wydawca
Echter
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
70
ISBN13
9783429068301
Seria
Opis
Mit einem Heiligenschein wird niemand geboren. Auch die Heiligen waren „normale Menschen“, nicht fehlerlos. Wodurch aber stachen sie hervor? Ein Blick auf deren Lebensläufe lässt bei allen Unterschieden eines als roten Faden erkennen: die Tendenz zu unerwartbarem, also „verrücktem“ Handeln. Dem lag zugrunde, dass „etwas“ in ihr Leben eingebrochen war, groß und stark genug, um die bisherigen Maßstäbe ihres Handelns zu „ver-rücken“ – in christlicher Terminologie: Gott. Diesem Zusammenhang spürt Johannes Wais nach, indem er 15 Frauen und 15 Männer aus dem katholischen Heiligenkalender jeweils mit einem kurzen biographischen „Streiflicht“ und einem poetischen Text porträtiert. Und so, wie diese „verrückten“ Lebensgeschichten fast immer Unverständnis, ratloses Staunen und tiefe Bewunderung hervorriefen, sind sie vielleicht auch geeignet, scheinbar unverrückbare Maßstäbe unserer Zeit zurechtzurücken.