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Heiligblut

Kriminalroman

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  • 280 stron
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Die schwarze Katze riecht den Lachs: Apéro im Rathaus von Willisau zur Eröffnung des Krimifestivals. Die Stadtregierung gibt sich die Ehre, und die Gilde der Krimischreibenden versucht, am Büchertisch ihre Produkte an die geneigte Leserschaft zu bringen. Das Programm lässt sich hören: Lesungen, im Darkroom Hörspiele kriminellen Inhalts, ein Podiumsgespräch zum Thema ›Das Böse‹. Der Präsident des Krimivereins Heinrich Forrer ist der Hauptact des ersten Abends, er, der mit seinem Buch ›Schwägalphornschreie‹ für Nervenkitzel sorgen möchte. Was hühnert Helga Specht, die Vizepräsidentin, treppauf, treppab im Rathaus umher? Forrer ist nicht aufzufinden. Aus reinem Interesse besucht Anselm Anderhub, der Luzerner Kriminalpolizist mit Wohnsitz in Sursee, den Anlass. Seine Frau Trudi ist an der Arbeit im Alterszentrum, und er möchte einen anregenden freien Freitagabend ohne professionelle Anspannung geniessen. Dass er unerwartet zu einem Einsatz kommt, ärgert ihn, aber er kann nicht aus seiner Haut. Zumal sein Bruder im Geist, der notorische Wanderer und Beobachter Melchior Kaufmann, auf dem Rückweg vom Napf in der Willisauer Altstadt einen Zwischenhalt macht und am Krimifestival Anselm trifft. Dies, nachdem er der schwarzen Katze einen halben Cervelat verfüttert und in der Heilig-Blut-Kapelle Kerzen angezündet hat.

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Heiligblut, Peter Weingartner

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Heiligblut
Podtytuł
Kriminalroman
Język
niemiecki
Wydawca
Edition 8
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN13
9783859905634
Seria
Opis
Die schwarze Katze riecht den Lachs: Apéro im Rathaus von Willisau zur Eröffnung des Krimifestivals. Die Stadtregierung gibt sich die Ehre, und die Gilde der Krimischreibenden versucht, am Büchertisch ihre Produkte an die geneigte Leserschaft zu bringen. Das Programm lässt sich hören: Lesungen, im Darkroom Hörspiele kriminellen Inhalts, ein Podiumsgespräch zum Thema ›Das Böse‹. Der Präsident des Krimivereins Heinrich Forrer ist der Hauptact des ersten Abends, er, der mit seinem Buch ›Schwägalphornschreie‹ für Nervenkitzel sorgen möchte. Was hühnert Helga Specht, die Vizepräsidentin, treppauf, treppab im Rathaus umher? Forrer ist nicht aufzufinden. Aus reinem Interesse besucht Anselm Anderhub, der Luzerner Kriminalpolizist mit Wohnsitz in Sursee, den Anlass. Seine Frau Trudi ist an der Arbeit im Alterszentrum, und er möchte einen anregenden freien Freitagabend ohne professionelle Anspannung geniessen. Dass er unerwartet zu einem Einsatz kommt, ärgert ihn, aber er kann nicht aus seiner Haut. Zumal sein Bruder im Geist, der notorische Wanderer und Beobachter Melchior Kaufmann, auf dem Rückweg vom Napf in der Willisauer Altstadt einen Zwischenhalt macht und am Krimifestival Anselm trifft. Dies, nachdem er der schwarzen Katze einen halben Cervelat verfüttert und in der Heilig-Blut-Kapelle Kerzen angezündet hat.