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Konrad Lorenz pro und kontra: Die Welt schuf den Geist nach ihrem Bilde

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Auf eine der Schicksalsfragen klassischer warum unser menschlicher Geist sich im Umgang mit der Welt so hervorragend bewährt – Leibniz' ,prästabilierte Harmonie' –, antwortet Konrad Lorenz mit der klassischen abbildtheoretischen Version Evolutionärer Erkenntnistheorie: „Wenn wir unseren Verstand als Organfunktion auffassen, wogegen sich nicht der geringste stichhaltige Grund vorbringen lässt, so ist unsere naheliegende Antwort auf die Frage, wieso seine Funktionsform auf die reale Welt passe, ganz einfach Unsere vor jeder individuellen Erfahrung festliegenden Anschauungsformen und Kategorien passen aus ganz denselben Gründen auf die Außenwelt, aus denen der Huf des Pferdes schon vor seiner Geburt auf den Steppenboden, die Flosse des Fisches, schon ehe er dem Ei entschlüpft, ins Wasser passt.“ Mit einem Die Welt schuf den Geist nach ihrem Bilde, nach ihrem Bilde schuf sie ihn. Ist das nativistische Konzept aber auch richtig? Die Antwort des Mitnichten! So folgen wir dagegen weiter konsequent der empiristischen, kybernetischen und strikt universalistischen Auffassung der Hirnevolution!

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Konrad Lorenz pro und kontra: Die Welt schuf den Geist nach ihrem Bilde, Eberhard Paul Günther Stark

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Rok wydania
2025
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Tytuł
Konrad Lorenz pro und kontra: Die Welt schuf den Geist nach ihrem Bilde
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
446
ISBN13
9798312313543
Seria
Opis
Auf eine der Schicksalsfragen klassischer warum unser menschlicher Geist sich im Umgang mit der Welt so hervorragend bewährt – Leibniz' ,prästabilierte Harmonie' –, antwortet Konrad Lorenz mit der klassischen abbildtheoretischen Version Evolutionärer Erkenntnistheorie: „Wenn wir unseren Verstand als Organfunktion auffassen, wogegen sich nicht der geringste stichhaltige Grund vorbringen lässt, so ist unsere naheliegende Antwort auf die Frage, wieso seine Funktionsform auf die reale Welt passe, ganz einfach Unsere vor jeder individuellen Erfahrung festliegenden Anschauungsformen und Kategorien passen aus ganz denselben Gründen auf die Außenwelt, aus denen der Huf des Pferdes schon vor seiner Geburt auf den Steppenboden, die Flosse des Fisches, schon ehe er dem Ei entschlüpft, ins Wasser passt.“ Mit einem Die Welt schuf den Geist nach ihrem Bilde, nach ihrem Bilde schuf sie ihn. Ist das nativistische Konzept aber auch richtig? Die Antwort des Mitnichten! So folgen wir dagegen weiter konsequent der empiristischen, kybernetischen und strikt universalistischen Auffassung der Hirnevolution!