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Gespräche mit dem Vater

Lebensgeschichte – Zeitgeschichte 1907–2008

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  • 450 stron
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Erst im hohen Alter kann der Vater im Interview mit seiner Tochter ausführlich von seinem bewegten Leben erzählen, das von 1907 bis 2008 ein ganzes Jahrhundert umfasst. Dabei zieht sich die Erfahrung des Krieges durch die Stationen seines Lebens und bestimmt bereits den Alltag seiner Kindheit im Ersten Weltkrieg. Sein Leben ist aber auch geprägt von der anderen Seite des Krieges, von seinem Beruf als Arzt. Die „Gespräche mit dem Vater“ geben bisher unbekannte Einblicke in seine ärztliche Arbeit im Zweiten Weltkrieg in französischen und russischen Lazaretten und Baracken, wo unter schwierigsten Bedingungen Verletzte primärversorgt und Infektionskrankheiten, besonders das Fleckfieber, notdürftig und meist erfolglos behandelt werden, und alle Beteiligten die Sinnlosigkeit des Krieges begreifen. Die einzelnen Lebensstationen – von der Kindheit bis ins hohe Alter – werden im Buch begleitet von authentischen Schwarz-Weiß-Fotografien und sorgfältig recherchierten schriftlichen Dokumentationen. In den Texten und Bildern ist ein Schatz von persönlicher Lebenserfahrung und familiärer Erinnerung im Spiegel der damaligen Zeit für nächste Generationen aufbewahrt.

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Gespräche mit dem Vater, Helga Petersen

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Gespräche mit dem Vater
Podtytuł
Lebensgeschichte – Zeitgeschichte 1907–2008
Język
niemiecki
Wydawca
Heimdall
Rok wydania
2025
Oprawa
twarda
Liczba stron
450
ISBN13
9783946537069
Seria
Tagi
Opis
Erst im hohen Alter kann der Vater im Interview mit seiner Tochter ausführlich von seinem bewegten Leben erzählen, das von 1907 bis 2008 ein ganzes Jahrhundert umfasst. Dabei zieht sich die Erfahrung des Krieges durch die Stationen seines Lebens und bestimmt bereits den Alltag seiner Kindheit im Ersten Weltkrieg. Sein Leben ist aber auch geprägt von der anderen Seite des Krieges, von seinem Beruf als Arzt. Die „Gespräche mit dem Vater“ geben bisher unbekannte Einblicke in seine ärztliche Arbeit im Zweiten Weltkrieg in französischen und russischen Lazaretten und Baracken, wo unter schwierigsten Bedingungen Verletzte primärversorgt und Infektionskrankheiten, besonders das Fleckfieber, notdürftig und meist erfolglos behandelt werden, und alle Beteiligten die Sinnlosigkeit des Krieges begreifen. Die einzelnen Lebensstationen – von der Kindheit bis ins hohe Alter – werden im Buch begleitet von authentischen Schwarz-Weiß-Fotografien und sorgfältig recherchierten schriftlichen Dokumentationen. In den Texten und Bildern ist ein Schatz von persönlicher Lebenserfahrung und familiärer Erinnerung im Spiegel der damaligen Zeit für nächste Generationen aufbewahrt.