Bookbot

Mediale Übergänge

Autorzy

  • kolektiv

Parametry

  • 192 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Die Beiträge dieses Heftes nehmen einige der medialen Übergänge in der Filmgeschichte in den Blick, fragen nach ihren jeweiligen ästhetischen Strategien und hinterfragen damit zugleich «Übergang» als geeignetes Konzept für die Untersuchung ästhetischer Implikationen medialer Transformationsprozesse in der Filmgeschichte. Wie die historische Bandbreite der versammelten Beiträge verdeutlicht, lassen sich ästhetische Übergangsphänomene in unterschiedlichen Phasen der Filmgeschichte beobachten, und zwar bis zu den heutigen, sehr aktuellen Entwicklungen im Zeichen der Digitalisierung. Damit soll der Themenschwerpunkt nicht nur anregen, weitergehend über die Ästhetiken medialer Transitionen und über die ästhetischen Implikationen von Medienwandel insgesamt nachzudenken, sondern auch dazu, das Spektrum filmhistorischer Gegenstandsbereiche zu erweitern.

Zakup książki

Mediale Übergänge, kolektiv

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Mediale Übergänge
Język
niemiecki
Autorzy
kolektiv
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
192
ISBN13
9783741005039
Seria
Opis
Die Beiträge dieses Heftes nehmen einige der medialen Übergänge in der Filmgeschichte in den Blick, fragen nach ihren jeweiligen ästhetischen Strategien und hinterfragen damit zugleich «Übergang» als geeignetes Konzept für die Untersuchung ästhetischer Implikationen medialer Transformationsprozesse in der Filmgeschichte. Wie die historische Bandbreite der versammelten Beiträge verdeutlicht, lassen sich ästhetische Übergangsphänomene in unterschiedlichen Phasen der Filmgeschichte beobachten, und zwar bis zu den heutigen, sehr aktuellen Entwicklungen im Zeichen der Digitalisierung. Damit soll der Themenschwerpunkt nicht nur anregen, weitergehend über die Ästhetiken medialer Transitionen und über die ästhetischen Implikationen von Medienwandel insgesamt nachzudenken, sondern auch dazu, das Spektrum filmhistorischer Gegenstandsbereiche zu erweitern.