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Völkerwanderung 20Plus

Morgen ist zu spät! - Gedanken und Texte zum Klimawandel

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  • 140 stron
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Was hat Geld mit dem Klimawandel zu tun? Erst beim genauen Hinsehen erkennt man, dass das Geld die Hauptursache der Klimaerwärmung ist. Jedermann hätte die Möglichkeit, sich in der täglichen Informationsflut über den desolaten Zustand der Erde zu informieren. Niemand kann zum heutigen Zeitpunkt sagen, er hätte nicht gewusst, in welchem schlechten Zustand unsere Erde ist. Wegschauen, schönreden und verleugnen ist zwar eine Möglichkeit, am grössten Problem aller Zeiten vorbeizuschauen, es nicht wahrhaben wollen und nicht ernst nehmen, hilft aber nicht. Auch ist mit der Vogel-Strauss-Politik niemandem geholfen, weder der Erdbevölkerung noch unserem Planeten. Es ist nun mal schon eine Sekunde vor zwölf. Wenn wir nicht sofort, nicht heute, mit einschneidenden Massnahmen beginnen, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden wir morgen keine Möglichkeit mehr bekommen. Denn morgen ist zu spät!Jedoch ist es jetzt schon zu spät! Die Klimakatastrophe ist schon so weit fortgeschritten, dass wir eine neue Völkerwanderung nicht mehr aufhalten können. Wir müssen lernen, den Boden zu teilen. Zu teilen mit den Menschen, denen wir den fruchtbaren Boden mit unserem egoistischen Verhalten weggenommen haben. Mögen diese warnenden Texte aus der Tageszeitung dazu dienen, dass wir gemeinsam die Welt retten können.

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Völkerwanderung 20Plus, Arthur Maibach

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Völkerwanderung 20Plus
Podtytuł
Morgen ist zu spät! - Gedanken und Texte zum Klimawandel
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN13
9783988857934
Seria
Opis
Was hat Geld mit dem Klimawandel zu tun? Erst beim genauen Hinsehen erkennt man, dass das Geld die Hauptursache der Klimaerwärmung ist. Jedermann hätte die Möglichkeit, sich in der täglichen Informationsflut über den desolaten Zustand der Erde zu informieren. Niemand kann zum heutigen Zeitpunkt sagen, er hätte nicht gewusst, in welchem schlechten Zustand unsere Erde ist. Wegschauen, schönreden und verleugnen ist zwar eine Möglichkeit, am grössten Problem aller Zeiten vorbeizuschauen, es nicht wahrhaben wollen und nicht ernst nehmen, hilft aber nicht. Auch ist mit der Vogel-Strauss-Politik niemandem geholfen, weder der Erdbevölkerung noch unserem Planeten. Es ist nun mal schon eine Sekunde vor zwölf. Wenn wir nicht sofort, nicht heute, mit einschneidenden Massnahmen beginnen, die Klimaerwärmung zu stoppen, werden wir morgen keine Möglichkeit mehr bekommen. Denn morgen ist zu spät!Jedoch ist es jetzt schon zu spät! Die Klimakatastrophe ist schon so weit fortgeschritten, dass wir eine neue Völkerwanderung nicht mehr aufhalten können. Wir müssen lernen, den Boden zu teilen. Zu teilen mit den Menschen, denen wir den fruchtbaren Boden mit unserem egoistischen Verhalten weggenommen haben. Mögen diese warnenden Texte aus der Tageszeitung dazu dienen, dass wir gemeinsam die Welt retten können.