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Die Linke in der Schweiz

Eine Einführung

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  • 192 strony
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Die Schweiz gilt als Sonderfall – reich, stabil, demokratisch. Das ist wahr und falsch zugleich. Ein Blick auf die Geschichte der Linken zeigt, was am »Sonderfall Schweiz« tatsächlich dran ist; und er zeigt, wie der Kampf gegen Mythos und Realität dieses Sonderfalls die Schweizer Linke über zweihundert Jahre hinweg geformt hat – von den frühen Arbeiter: innenvereinen bis zu den emanzipatorischen Bewegungen jenseits traditioneller Klassenbindungen. Wie agieren linke Kräfte in einem Land, das Kompromiss und Konsens zu seinen obersten politischen Prinzipien erhebt? Wie entsteht Klassenbewusstsein, wenn es scheinbar allen gut geht? Wie entwickeln sich die Geschlechterverhältnisse in einem demokratischen System, das um ein patriarchales Familienmodell herum konstruiert ist? Was bedeutet Solidarität in einem Land, das auf Migration angewiesen ist, aber gleichzeitig Angst vor »Überfremdung« schürt? Und wo positioniert sich die Linke heute angesichts von Krise, Krieg und Imperialismus?

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Die Linke in der Schweiz, Dominic Iten

Język
Rok wydania
2025
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Tytuł
Die Linke in der Schweiz
Podtytuł
Eine Einführung
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Liczba stron
192
ISBN13
9783991365228
Seria
Opis
Die Schweiz gilt als Sonderfall – reich, stabil, demokratisch. Das ist wahr und falsch zugleich. Ein Blick auf die Geschichte der Linken zeigt, was am »Sonderfall Schweiz« tatsächlich dran ist; und er zeigt, wie der Kampf gegen Mythos und Realität dieses Sonderfalls die Schweizer Linke über zweihundert Jahre hinweg geformt hat – von den frühen Arbeiter: innenvereinen bis zu den emanzipatorischen Bewegungen jenseits traditioneller Klassenbindungen. Wie agieren linke Kräfte in einem Land, das Kompromiss und Konsens zu seinen obersten politischen Prinzipien erhebt? Wie entsteht Klassenbewusstsein, wenn es scheinbar allen gut geht? Wie entwickeln sich die Geschlechterverhältnisse in einem demokratischen System, das um ein patriarchales Familienmodell herum konstruiert ist? Was bedeutet Solidarität in einem Land, das auf Migration angewiesen ist, aber gleichzeitig Angst vor »Überfremdung« schürt? Und wo positioniert sich die Linke heute angesichts von Krise, Krieg und Imperialismus?