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Zukunft ohne Grenzen

Ideengeschichte und Gegenwart der Grenzziehungen

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„Zukunft ohne Grenzen“ macht emanzipatorische theoretische Ansätze gegen die Mechanismen der Grenzziehung und die diversen Facetten ihrer Gewalt in erzählerischer Sprache für gegenwärtige politische Debatten nutzbar. In „Zukunft ohne Grenzen“ geht es um nicht mehr oder weniger als die Abschaffung aller Grenzen: zwischen Menschen und Natur, Tieren und Pflanzen, zwischen Menschen und Menschen und zwischen Menschen und Nationalstaaten sowie zwischen den Nationen und Zugehörigkeiten selbst. In einem theoretischen und vier ethnographischen Kapiteln werden die Mechanismen der Grenzziehung auf ökologischer, ökonomischer, politischer und sozialer Ebene aufgezeichnet und mit praktischen Kampftechniken versehen, die dazu einladen mitten in der krisengeschüttelten Gegenwart ausprobiert zu werden. Dabei wird an den Grundannahmen der westlichen Wissenschaft gerüttelt und es entstehen Ontologien aus Müll und Kompost, die Lesende in aktuelle Auseinandersetzungen mit Identitätspolitik entführen und sehr alte Weltsichten in den besetzen Gärten, Grenzgebieten und Gruppentreffen von heute ansiedeln.

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Zukunft ohne Grenzen, Alissa Starodub

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Zukunft ohne Grenzen
Podtytuł
Ideengeschichte und Gegenwart der Grenzziehungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN13
9783960422037
Seria
Opis
„Zukunft ohne Grenzen“ macht emanzipatorische theoretische Ansätze gegen die Mechanismen der Grenzziehung und die diversen Facetten ihrer Gewalt in erzählerischer Sprache für gegenwärtige politische Debatten nutzbar. In „Zukunft ohne Grenzen“ geht es um nicht mehr oder weniger als die Abschaffung aller Grenzen: zwischen Menschen und Natur, Tieren und Pflanzen, zwischen Menschen und Menschen und zwischen Menschen und Nationalstaaten sowie zwischen den Nationen und Zugehörigkeiten selbst. In einem theoretischen und vier ethnographischen Kapiteln werden die Mechanismen der Grenzziehung auf ökologischer, ökonomischer, politischer und sozialer Ebene aufgezeichnet und mit praktischen Kampftechniken versehen, die dazu einladen mitten in der krisengeschüttelten Gegenwart ausprobiert zu werden. Dabei wird an den Grundannahmen der westlichen Wissenschaft gerüttelt und es entstehen Ontologien aus Müll und Kompost, die Lesende in aktuelle Auseinandersetzungen mit Identitätspolitik entführen und sehr alte Weltsichten in den besetzen Gärten, Grenzgebieten und Gruppentreffen von heute ansiedeln.