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Der Musentempel

Eine Autofiktion

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  • 273 strony
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Dies ist die fiktive Geschichte von einer Frau und einem Mann. Und es ist der zweite Teil ihrer Beziehung. Sie ist nicht so geschehen, aber es so hätte geschehen können, wenn es sie denn gegeben hätte. Sie sind nicht soweit von der Realität entfernt. Sie naschten an der Liebe und fanden diese Kost schön, köstlich, wie man so schön sagt, und bewahrten sich so vor einer ganz gewöhnlichen Existenz. Ich habe sie im Gedächtnis behalten, diese fiktive Geschichte und mit meinen eigenen Erlebnissen verquickt, weil ich ja auch irgendwie daran beteiligt war und erst jetzt, in den schweigsamen und stillen Nächten habe ich sie niedergeschrieben; endlich kann, darf ich sie erzählen. Ich tue das für die beiden, die es nicht gab, es somit auch nicht können, aber sie hätten es erleben können, so es die Natur oder eine gute Göttin gewollt hätte: Nimm es, schreib es auf, auf dass der Wind es nicht verweht, denn die Erinnerung soll bleiben an Utta Isabell und Johannes und dem Museum, wo sie glücklich waren, wenigstens eine Zeit lang. Und für diese Zeit war es ihnen gelungen Schlüssel und Schloß zu bilden, wie es für eine Liebesbeziehung nun mal notwendig ist. Dass es für beide nicht die Liebe ihres Lebens war, wem ist das anzulasten? Nun, vielleicht mir, dem Erzähler. Aber Schlüssel und Schloß halten nicht ewig, jeder Schlüsselbesitzer wird mir da zustimmen. So sind die Wege des Lebens..

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Der Musentempel, Karl-Maria Machel

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Musentempel
Podtytuł
Eine Autofiktion
Język
niemiecki
Wydawca
Winterwork
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
273
ISBN13
9783989131903
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Dies ist die fiktive Geschichte von einer Frau und einem Mann. Und es ist der zweite Teil ihrer Beziehung. Sie ist nicht so geschehen, aber es so hätte geschehen können, wenn es sie denn gegeben hätte. Sie sind nicht soweit von der Realität entfernt. Sie naschten an der Liebe und fanden diese Kost schön, köstlich, wie man so schön sagt, und bewahrten sich so vor einer ganz gewöhnlichen Existenz. Ich habe sie im Gedächtnis behalten, diese fiktive Geschichte und mit meinen eigenen Erlebnissen verquickt, weil ich ja auch irgendwie daran beteiligt war und erst jetzt, in den schweigsamen und stillen Nächten habe ich sie niedergeschrieben; endlich kann, darf ich sie erzählen. Ich tue das für die beiden, die es nicht gab, es somit auch nicht können, aber sie hätten es erleben können, so es die Natur oder eine gute Göttin gewollt hätte: Nimm es, schreib es auf, auf dass der Wind es nicht verweht, denn die Erinnerung soll bleiben an Utta Isabell und Johannes und dem Museum, wo sie glücklich waren, wenigstens eine Zeit lang. Und für diese Zeit war es ihnen gelungen Schlüssel und Schloß zu bilden, wie es für eine Liebesbeziehung nun mal notwendig ist. Dass es für beide nicht die Liebe ihres Lebens war, wem ist das anzulasten? Nun, vielleicht mir, dem Erzähler. Aber Schlüssel und Schloß halten nicht ewig, jeder Schlüsselbesitzer wird mir da zustimmen. So sind die Wege des Lebens..