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In diesem Comic kommen Jugendliche zu Wort, die das Gefühl teilen, von der Gesellschaft ignoriert und fallengelassen zu werden. Sie aber haben uns viel zu erzählen. Über ihre starke emotionale Bindung an die Familie. Über falsche Freunde, die bezahlt werden wollen, und die Vorstellung von Freiheit, die im Kopf beginnt. Für die Zeit nach dem Arrest wünschen sie sich eine Art von »Reset«, wie bei einer Computerfestplatte, auf der alles gelöscht und von vorn begonnen werden kann. Doch Erinnerungen lassen sich nicht löschen – der Teufelskreis aus häuslicher Gewalt, Schulabbruch, Perspektivlosigkeit, Sucht und Straftaten ist nicht so einfach unterbrechen. So sollen diese von den Jugendlichen selbst verfassten Texte und selbst gezeichneten Bilder Einblicke in ihre Gedankenwelt geben, ohne jedoch die Opferperspektive aus dem Blick zu verlieren.
Zakup książki
Im Jugendarrest, Patricia Thoma
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 39,28 zł
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- Tytuł
- Im Jugendarrest
- Podtytuł
- Leben hinter Gittern von jugendlichen Straftäter:innen erzählt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Patricia Thoma
- Wydawca
- Jacoby & Stuart
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 96
- ISBN13
- 9783964282699
- Seria
- Opis
- In diesem Comic kommen Jugendliche zu Wort, die das Gefühl teilen, von der Gesellschaft ignoriert und fallengelassen zu werden. Sie aber haben uns viel zu erzählen. Über ihre starke emotionale Bindung an die Familie. Über falsche Freunde, die bezahlt werden wollen, und die Vorstellung von Freiheit, die im Kopf beginnt. Für die Zeit nach dem Arrest wünschen sie sich eine Art von »Reset«, wie bei einer Computerfestplatte, auf der alles gelöscht und von vorn begonnen werden kann. Doch Erinnerungen lassen sich nicht löschen – der Teufelskreis aus häuslicher Gewalt, Schulabbruch, Perspektivlosigkeit, Sucht und Straftaten ist nicht so einfach unterbrechen. So sollen diese von den Jugendlichen selbst verfassten Texte und selbst gezeichneten Bilder Einblicke in ihre Gedankenwelt geben, ohne jedoch die Opferperspektive aus dem Blick zu verlieren.


