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Hammer & Amboss

50 Jahre Alte Schmiede. Praxis einer Möglichkeitsform

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  • 120 stron
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Die Festschrift Hammer & Amboss versucht kaleidoskopartig einen Ein- und Überblick über fünfzig Jahre Veranstaltungstätigkeit der Alten Schmiede zu geben.Mit Beiträgen von: Ilse Aichinger, Friedrich Cerha, Ann Cotten, Maša Dabic, Stefan Gmünder, Andrea Grill, Josef Haslinger, Elfriede Jelinek, Franz Koglmann, Konrad Paul Liessmann, Lydia Mischkulnig, Kathrin Röggla, Karlheinz Roschitz, Franz Schuh, Josef Schützenhöfer, Peter Strasser, Armin Thurnher, Andrea Winkler, u.a. Mit Würdigungen von Bürgermeister Michael Ludwig und Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. »Die Freiheit, in einem autonomen Raum intellektuelle Diskurse aufzuführen ohne dabei von einem Medium beherrscht zu werden – auch so ließen sich Statut und Programmangebot der Alten Schmiede definieren.« (Walter Famler)»Die erste Lesung war mit Friedrich Heer, die zweite mit Ilse Aichinger. Um das Literarische Quartier in der Stadt zu etablieren und die Wiener Gesellschaft darauf aufmerksam zu machen, wollte ich zu Beginn mit größeren Namen starten und danach Schritt für Schritt unbekannten Autoren und Autorinnen ein Forum bieten.« (Reinhard Urbach)»Grundprinzip war, dass wir kein Schauplatz der Repräsentation sind, sondern viel mehr ein Entwicklungslabor, ein Werkplatz für Autoren und Autorinnen, also gewissermaßen zuständig für Autorenförderung.« (Kurt Neumann)

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Hammer & Amboss, Kunstverein

Język
Rok wydania
2025
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Tytuł
Hammer & Amboss
Podtytuł
50 Jahre Alte Schmiede. Praxis einer Möglichkeitsform
Język
niemiecki
Wydawca
Sonderzahl
Rok wydania
2025
Liczba stron
120
ISBN13
9783854496830
Seria
Opis
Die Festschrift Hammer & Amboss versucht kaleidoskopartig einen Ein- und Überblick über fünfzig Jahre Veranstaltungstätigkeit der Alten Schmiede zu geben.Mit Beiträgen von: Ilse Aichinger, Friedrich Cerha, Ann Cotten, Maša Dabic, Stefan Gmünder, Andrea Grill, Josef Haslinger, Elfriede Jelinek, Franz Koglmann, Konrad Paul Liessmann, Lydia Mischkulnig, Kathrin Röggla, Karlheinz Roschitz, Franz Schuh, Josef Schützenhöfer, Peter Strasser, Armin Thurnher, Andrea Winkler, u.a. Mit Würdigungen von Bürgermeister Michael Ludwig und Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler. »Die Freiheit, in einem autonomen Raum intellektuelle Diskurse aufzuführen ohne dabei von einem Medium beherrscht zu werden – auch so ließen sich Statut und Programmangebot der Alten Schmiede definieren.« (Walter Famler)»Die erste Lesung war mit Friedrich Heer, die zweite mit Ilse Aichinger. Um das Literarische Quartier in der Stadt zu etablieren und die Wiener Gesellschaft darauf aufmerksam zu machen, wollte ich zu Beginn mit größeren Namen starten und danach Schritt für Schritt unbekannten Autoren und Autorinnen ein Forum bieten.« (Reinhard Urbach)»Grundprinzip war, dass wir kein Schauplatz der Repräsentation sind, sondern viel mehr ein Entwicklungslabor, ein Werkplatz für Autoren und Autorinnen, also gewissermaßen zuständig für Autorenförderung.« (Kurt Neumann)