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Tagebuch einer letzten Reise

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Margarete und Eva teilen ihr Leben mehr als 50 Jahre, manchmal leben sie an verschiedenen Orten, auch aus beruflichen Gründen. Sie beleben und renovierten drei alte Häuser in drei Lebensorten. Nun beginnt die letzte gemeinsame Zeit. Es geht mittendrin los: „Im Februar zog ein heftiger Sandsturm aus der Sahara in Richtung Westen ganz knapp an unserer Insel vorbei.“ ... Margarete hat ein schwaches Herz. Sie entscheidet sich, zu dem Zeitpunkt ist sie 87, nicht mehr alles zu versuchen, was die Medizin, oft unter großen Risiken, ermöglichen würde. Sie bleibt mit Eva in ihrem Münchner Zuhause bis zu ihrem Tod. Eindringlich erzählt, ein Logbuch, offen, liebevoll und ohne Selbstzensur. Im Anhang Gespräche mit Menschen, die professionell in der Palliativversorgung, im Hospizdienst, Pflegediensten etc. arbeiten und praktische Informationen. Zuhause zu bleiben in dieser Zeit, ist ein Traum von vielen, und es ist möglich – das zeigt dieses Buch auf eindrucksvolle Weise. Und somit ist das das gesamte Buch auch ein Sachbuch, ein Wegweiser, was alles möglich ist in der letzten Zeit. Zuhause, und wenn dies nicht möglich ist, im Hospiz, in der Palliativstation.

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Tagebuch einer letzten Reise, Eva-Maria Bauer

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Tagebuch einer letzten Reise
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
160
ISBN13
9783887690076
Seria
Opis
Margarete und Eva teilen ihr Leben mehr als 50 Jahre, manchmal leben sie an verschiedenen Orten, auch aus beruflichen Gründen. Sie beleben und renovierten drei alte Häuser in drei Lebensorten. Nun beginnt die letzte gemeinsame Zeit. Es geht mittendrin los: „Im Februar zog ein heftiger Sandsturm aus der Sahara in Richtung Westen ganz knapp an unserer Insel vorbei.“ ... Margarete hat ein schwaches Herz. Sie entscheidet sich, zu dem Zeitpunkt ist sie 87, nicht mehr alles zu versuchen, was die Medizin, oft unter großen Risiken, ermöglichen würde. Sie bleibt mit Eva in ihrem Münchner Zuhause bis zu ihrem Tod. Eindringlich erzählt, ein Logbuch, offen, liebevoll und ohne Selbstzensur. Im Anhang Gespräche mit Menschen, die professionell in der Palliativversorgung, im Hospizdienst, Pflegediensten etc. arbeiten und praktische Informationen. Zuhause zu bleiben in dieser Zeit, ist ein Traum von vielen, und es ist möglich – das zeigt dieses Buch auf eindrucksvolle Weise. Und somit ist das das gesamte Buch auch ein Sachbuch, ein Wegweiser, was alles möglich ist in der letzten Zeit. Zuhause, und wenn dies nicht möglich ist, im Hospiz, in der Palliativstation.